Recht und Gericht in Österreich 
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zum Profil... Helene77 : ( 2011-01-29 18:10:16 / 1960985 ) Freistellung in der Schwangerschaft Änderung 2011?

Hallo, ich brauche mal Eure Hilfe. Ich arbeite in der Produktion einer großen Firma. Es ist körperlich sehr anstrengend und man kommt täglich mit gefährlichen Stoffen wir Aceton, Lacken, stinkendem Gummi und verbrannten Kunstoffen (bzw. den Abgasen davon) in Berührungn.

Daher wurden alle Schwangeren bei uns immer sofort nach Bekanntwerden der Schwangerschaft von der Arbeit freisgestellt. Leuchtet auch jedem ein denke ich.

Nun soll ea angeblich aber eine Gesetzesänderung gebeb (seid 2011), nach der, die Ärzte eine schwangere nicht mehr so leicht freistellen darf. Nur noch wenn Sie ausdrücklich liegen muss, sonst muss sie auch bei uns bis zum 6 Monat arbeiten.

Für uns Frauen heisst dass, dass wir entweder kündigen müssten, oder riskieren, wegen der Umgebung das Kind zu verlieren oder ein behindertes Kind zu bekommen, denn wir artmen eh schon zu viel giftiges ein, aber wenn man schwanger ist...

Nun konnte ich nicht darüber im Internet finden, allerdings erzählte mir eine Kollegin, dass eine unserer Frauen, die Ende letztes Jahr schwanger wurde und sich nun noch in der Freistellung befindet, in den nächsten Tagen wirder arbeiten kommen muss, weil Sie keinen Arzt gefunden hat, der nach der Sie angeblichen Gesetzesänderung noch freistellen will. Er verliert sonst die Zulassung als Arzt, wenn das rauskommt, dass Sie nicht liegen muss.

Ist das nun ein Grücht, oder gibt es eine Gesetzesänderung (evtl. habt Ihr einen Link für mich?). Ich sehe ein, wenn man die Sache strengen handhaben will, wenn es z.B. um eine Bürotätigkeit geht, aber in der Produktion, mit solch einer körperlichen und gefährlichen Arbeit?

Danke Euch

Antworten:

zum Profil... Doris : ( 2011-01-29 18:42:53 / 1960989 ) @ Helene77

Ihr Arbeitgeber musste das zustaendige Arbeitsinspektorat ueber Ihre Schwangerschaft informieren, damit Sie und Ihr ungeborenes Kind vor gesundheitsschaedigenden Arbeiten geschuetzt werden. Falls Sie Zweifel haben, dass Ihr Arbeitgeber dieser Meldepflicht nachgekommen ist, dann wenden Sie sich selbst an das Arbeitsinspektorat.
Es gibt eine Reihe von Taetigkeiten, die waehrend der Schwangerschaft NICHT ausgeuebt werden duerfen, wie z. B. Arbeiten mit schaedlichen Daempfen, Gasen etc. Ihr Arbeitgeber muss Ihnen eine andere Taetigkeit zuweisen oder Sie von der Arbeitsleistung freistellen, und zwar bei vollen Bezuegen. Im Zweifelsfall, wenn Sie nicht sicher sind, wenden Sie sich an das Arbeitsinspektorat und/oder die Arbeiterkammer.
Sie benoetigen keine Freistellung durch einen Arzt, wenn hre Arbeit arbeitsrechtlich waehrend der Schwangerschaft mit Arbeitsverbot belegt ist!!!! Und zwar UNABHAENGIG davon, in welchem Schwangerschaftsmonat Sie sich befinden!



zum Profil... Doris : ( 2011-01-29 18:49:24 / 1960994 ) @ Helene77

Lesen Sie auch noch

http://www.help.gv.at/Content.Node/143/Seite.1430101.html#arbeitsverbote

http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10008464

Besonders wichtig der § 4!

zum Profil... Helene77 : ( 2011-01-29 19:09:16 / 1960998 )

Also hat sich eigendlich nichts geändert zu früher. Denn wir erfüllen 99% der verbotenen Punkte.

Anderer Arbeitsplatz ist schwierig, da Nachtschicht allein schon verboten ist (und wir machen nur Nachschichten) und wir eine riesige Firma von 3000 Frauen sind und davon in der Regel min. 200 schwanger sind (alle kenne ich nicht, aber allein in meiner Halle sind bestimmt gerade 6 freisgestellt, nur dass ich nicht mir allen arbeite und somit keinen direkten Kontakt zu denen habe, um zu sagen was gerade mit denen ist und wir weit sie genau sind. D.h. es ist unmöglich uns einen anderen Arbeitslatz zuzuweisen, da wir eh in der Nacht nicht arbeiten dürfen.

Die meisten von uns haben zwar einen festen Arbeitsvertrag, aber über eine Zeitarbeit. D.h. er lief so, dass man zum Arzt ging, der dann die Frau freigestellt hat, dann mussten die noch zu einem Arzt (Amtsarzt oder so?) von der Krabnkenkasse und dann hat die Gebietskrankenkasse den Lohn weiterbezahlt.

Nun schreibt Ihr aber, dass der Arbeitgeber den Lohn weiterbezahlen muss?

Danke

zum Profil... Doris : ( 2011-01-29 19:45:54 / 1961006 ) @ Helene77

Gibt es in Ihrem Unternehmen keinen Betriebsrat?

Auch wenn Sie ueber eine Leiharbeitsfirma angestellt sein sollten, gilt das von mir Geschriebene. Hier waere es einfacher, Ihnen eine nicht mit Arbeitsverbot belegte Taetigkeit zuzuweisen.

Der § 3 MSchG, Abs. 3 besagt
"Über die Achtwochenfrist (Abs. 1) hinaus darf eine werdende Mutter auch dann nicht beschäftigt werden, wenn nach einem von ihr vorgelegten Zeugnis eines Arbeitsinspektionsarztes oder eines Amtsarztes Leben oder Gesundheit von Mutter oder Kind bei Fortdauer der Beschäftigung gefährdet wäre."

Hier geht es um eine Gefaehrdung aufgrund des Gesundheitszustandes der werdenden Mutter bzw. ihres Kindes - unabhaengig von der Art der Beschaeftigung (also ggfs. auch Schreibtischarbeit, wenn gesundheitliche Komplikationen vorliegen oder zu erwarten sind). In diesem Fall ist ein Attest durch einen (Amts)Arzt erforderlich. Das Entgelt wird von der Krankenkasse weiterbezahlt.

Im § 4 stehen die ABSOLUTEN Beschaeftigungsverbote - d.h. unabhaengig vom Gesundheitszustand der werdenden Mutter oder des Kindes - aufgelistet, d.h. eine Schwangere darf auch mit ihrem Einverstaendnis und wenn sie sich koerperlich 100 %ig in der Lage fuehlt, diese Arbeiten zu erledigen, KEINESFALLS fuer solche Taetigkeiten herangezogen werden. Daher ist eine aerztliche Freistellung gar nicht notwendig! Hier hat der Arbeitgeber der bisherigen Lohn ungekuerzt (ausgenommen allfaellige fruehere Ueberstunden) weiterzubezahlen. Im Zweifelsfall hat das Arbeitsinspektorat zu entscheiden.

"§ 4. (1) Werdende Mütter dürfen keinesfalls mit schweren körperlichen Arbeiten oder mit Arbeiten oder in Arbeitsverfahren beschäftigt werden, die nach der Art des Arbeitsvorganges oder der verwendeten Arbeitsstoffe oder -geräte für ihren Organismus oder für das werdende Kind schädlich sind.

(2) Als Arbeiten im Sinne des Abs. 1 sind insbesondere anzusehen:


1.
Arbeiten, bei denen regelmäßig Lasten von mehr als 5 kg Gewicht oder gelegentlich Lasten von mehr als 10 kg Gewicht ohne mechanische Hilfsmittel von Hand gehoben oder regelmäßig Lasten von mehr als 8 kg Gewicht oder gelegentlich Lasten von mehr als 15 kg Gewicht ohne mechanische Hilfsmittel von Hand bewegt oder befördert werden; wenn größere Lasten mit mechanischen Hilfsmitteln gehoben, bewegt oder befördert werden, darf die körperliche Beanspruchung nicht größer sein als bei vorstehend angeführten Arbeiten;

2.
Arbeiten, die von werdenden Müttern überwiegend im Stehen verrichtet werden müssen, sowie Arbeiten, die diesen in ihrer statischen Belastung gleichkommen, es sei denn, daß Sitzgelegenheiten zum kurzen Ausruhen benützt werden können; nach Ablauf der 20. Schwangerschaftswoche alle derartigen Arbeiten, sofern sie länger als vier Stunden verrichtet werden, auch dann, wenn Sitzgelegenheiten zum kurzen Ausruhen benützt werden können;

3.
Arbeiten, bei denen die Gefahr einer Berufserkrankung im Sinne der einschlägigen Vorschriften des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes, BGBl. Nr. 189/1955, gegeben ist;

4.
Arbeiten, bei denen werdende Mütter Einwirkungen von gesundheitsgefährdenden Stoffen, gleich ob in festem, flüssigem, staub-, gas- oder dampfförmigem Zustand, gesundheitsgefährdenden Strahlen oder schädlichen Einwirkungen von Hitze, Kälte oder Nässe ausgesetzt sind, bei denen eine Schädigung nicht ausgeschlossen werden kann;

5.
die Bedienung von Geräten und Maschinen aller Art, sofern damit eine hohe Fußbeanspruchung verbunden ist;

6.
die Bedienung von Geräten und Maschinen mit Fußantrieb, sofern damit eine hohe Fußbeanspruchung verbunden ist;

7.
die Beschäftigung auf Beförderungsmitteln;

8.
das Schälen von Holz mit Handmessern;

9.
Akkordarbeiten, akkordähnliche Arbeiten, Fließarbeiten mit vorgeschriebenem Arbeitstempo, leistungsbezogene Prämienarbeiten und sonstige Arbeiten, bei denen durch gesteigertes Arbeitstempo ein höheres Entgelt erzielt werden kann, wie beispielsweise Arbeiten, für die Entgelt gebührt, das auf Arbeits(Persönlichkeits)bewertungsverfahren, statistischen Verfahren, Datenerfassungsverfahren, Kleinstzeitverfahren oder ähnlichen Entgeltfindungsmethoden beruht, wenn die damit verbundene durchschnittliche Arbeitsleistung die Kräfte der werdenden Mutter übersteigt. Nach Ablauf der 20. Schwangerschaftswoche sind Akkordarbeiten, akkordähnliche Arbeiten, leistungsbezogene Prämienarbeiten sowie Fließarbeiten mit vorgeschriebenem Arbeitstempo jedenfalls untersagt; Arbeiten, für die Entgelt gebührt, das auf Arbeits(Persönlichkeits)bewertungsverfahren, statistischen Verfahren, Datenerfassungsverfahren, Kleinstzeitverfahren oder ähnlichen Entgeltfindungsmethoden beruht, können im Einzelfall vom zuständigen Arbeitsinspektorat untersagt werden.

10.
Arbeiten, die von werdenden Müttern ständig im Sitzen verrichtet werden müssen, es sei denn, daß ihnen Gelegenheit zu kurzen Unterbrechungen ihrer Arbeit gegeben wird;

11.
Arbeiten mit biologischen Stoffen im Sinne des § 40 Abs. 4 Z 2 bis 4 ASchG, soweit bekannt ist, daß diese Stoffe oder die im Falle einer durch sie hervorgerufenen Schädigung anzuwendenden therapeutischen Maßnahmen die Gesundheit der werdenden Mutter oder des werdenden Kindes gefährden;

12.
Bergbauarbeiten unter Tage;

13.
Arbeiten in Druckluft (Luft mit einem Überdruck von mehr als 0,1 bar), insbesondere in Druckkammern und beim Tauchen.


(3) Werdende Mütter dürfen nicht mit Arbeiten beschäftigt werden, bei denen sie mit Rücksicht auf ihre Schwangerschaft besonderen Unfallsgefahren ausgesetzt sind.

(4) Im Zweifelsfall entscheidet das Arbeitsinspektorat, ob eine Arbeit unter ein Verbot gemäß den Abs. 1 bis 3 fällt.

(5) Werdende Mütter dürfen mit Arbeiten,


1.
bei denen sie sich häufig übermäßig strecken oder beugen oder bei denen sie häufig hocken oder sich gebückt halten müssen, sowie

2.
bei denen der Körper übermäßigen Erschütterungen oder

3.
bei denen die Dienstnehmerin sie besonders belästigenden Gerüchen oder besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt ist,

nicht beschäftigt werden, wenn das Arbeitsinspektorat auf Antrag der Dienstnehmerin oder von Amts wegen entscheidet, daß diese Arbeiten für den Organismus der werdenden Mutter oder für das werdende Kind schädlich sind und im Fall der Z 3 dies auch von einem Gutachten eines Arbeitsinspektions- oder Amtsarztes bestätigt wird.


(6) Werdende Mütter, die selbst nicht rauchen, dürfen, soweit es die Art des Betriebes gestattet, nicht an Arbeitsplätzen beschäftigt werden, bei denen sie der Einwirkung von Tabakrauch ausgesetzt werden. Wenn eine räumliche Trennung nicht möglich ist, hat der Dienstgeber durch geeignete Maßnahmen dafür Sorge zu tragen, daß andere Dienstnehmer, die im selben Raum wie die werdende Mutter beschäftigt sind, diese nicht der Einwirkung von Tabakrauch aussetzen."


zum Profil... Helene77 : ( 2011-01-29 20:13:03 / 1961013 )

Ja das mit der Zeitarbeit macht es für den Arbeitgeber nicht leichter. Denn wir haben einen Arbeitsvertrag, der besagt, dass wir nur! in der einen Firma beschäftigt werden :-)

Darüber hinaus, haben die Leute aus meiner Schicht einen Vertrag das wir nur "Nachtschicht" arbeiten (können die meisten wie ich auch nicht anders, weil wir kleine Kinder zu Hause haben und dadurch kein Wechseldienst machen können (Früh und Spätschicht).

Ich bin nicht schwanger, allerdings, quäle ich mich da auch nur, weil ich da gut verdiene und es für mich eben wegen der Nachsicht super ist mit einem Kleinkind zu Hause.

Aber so in 1 Jahr wollten wir noch ein zweites Kind ansetzen. Und da ich schon ein Kind vor unserem Sohn verloren habe, bekam ich gleich etwas Angst, wenn ich als Schwangere da hin muss, nur weil ich mir nicht leisten könnte mich arbeitslos zu melden. Ausserdem hätte ich so auch die Möglichkeit gleich nach 1 Jahr Karenz wieder arbeiten zu gehen und hätte eine Arbeit. Wenn ich aber hätte kündigen müssen, müsste ich auch danach sehen, wo ich unter komme.

Und ich kann mir auch beim besten willen nicht vorstellen, da in Zukunft täglich 300 schwangere mit dickem Bauch zwichen den Anlagen und den Staplern rumspringen :-)??

zum Profil... Doris : ( 2011-01-29 20:20:15 / 1961015 ) @ Helene77

Egal, ob Sie Leiharbeiterin sind oder nicht, Sie duerften waehrend der Schwangerschaft nicht mit gesundheitsgefaehrdenden Taetigkeiten (siehe MSchG) betraut werden.

Wenn - aus welchen Gruenden auch immer - keine andere Beschaeftigungsmoeglichkeit vorhanden ist - kann der Arbeitgeber/Ueberlasser Sie nur bezahlt freistellen.

zum Profil... Helene77 : ( 2011-01-29 20:24:48 / 1961016 )

Na dann hat sich nichst geändert, wir wir befürchtet hatten.

Danke, dann werde ich dass mal am Sonntag abend den Frauen sagen.

zum Profil... Doris : ( 2011-01-29 21:19:28 / 1961021 ) @ Helene77

Wenn ich mich nicht irre, gehoert das Mutterschutzgesetz zu den aushangpflichtigen Texten, d.h. es muesste fuer alle MitarbeiterInnen einsehbar sein.

Mimi25 : ( 2011-02-07 14:33:22 / 1962476 )

Ich habe momentan auch große Probleme mit der
Freistellung. Ich arbeite mit höchst aggressiven
Jugendlichen, die auch vor körperlichen Übergriffen nicht
zurückschrecken. Zusätzlich ist diese Arbeit auch
psychisch sehr belastend.
Ich habe die Auskunft bekommen, dass es momentan nicht
möglich ist mich freizustellen (bin in der. 9. SSW),
zumindest nicht ärztlich. Jetzt wäre eigentlich der
Arbeitgeber am Zug und müsst handeln, da ich schon von
Gesetzes wegen nicht mehr allein mit einem Jugendlichen
arbeiten darf, geschweige denn ständig erreichbar sein
darf. Der Arbeitgeber versucht jetzt alles um mich doch
über die KK freistellen zu lassen, schließlich müsste mich
sonst der Arbeitgeber weiter zahlen bzw. mir einen anderen
Arbeitsplatz zuweisen. Wie man sich vorstellen kann wird
das in Zukunft eine große Herausforderung sein, denn
schließlich werde ich nicht die einzige bleiben, die
schwanger wird - wo sollen dann alle Schwangeren
untergebracht werden???

zum Profil... Doris : ( 2011-02-07 19:09:14 / 1962516 ) @ Mimi25

Wenden Sie sich an das Arbeitsinspektorat.
Offenbar hat Ihr AG Ihre Schwangerschaft nicht gemeldet oder die Arbeitsbedingungen nicht deutlich genug beschrieben.

Haben Sie schon die Roeteln gehabt oder sind Sie dagegen geimpft? Wenn nein, koennte das ev. ein Grund fuer eine Freistellung sein.

Mimi25 : ( 2011-02-08 18:22:32 / 1962680 )

@Doris

Sie dürften recht haben, meine SS scheint tatsächlich noch
nicht gemeldet zu sein. Ich bin mir auch ziemlich sicher,
dass es keinerlei Beschreibung bzw. Maßnahmen bei Eintritt
einer SS gibt. Ich wollte meiner Firma die Möglichkeit
geben die Angelegenheit nach Recht und Gesetz zu regeln,
da ich aber nunmehr seit 2 Wochen auf eine Entscheidung
warte, werde ich es jetzt selbst in die Hand nehmen. Ich
habe bereits Kontakt mit der Arbeitsinspektion
aufgenommen, nur noch keinen Aktenvermerk machen lassen.
Röteln hatte ich bereits, geimpft bin ich auch. Nach
Auskunft meiner Ärztin ist auch eine Freistellung aus
diesem Grund mit den neuen Richtlinien nicht mehr möglich.

Jasi : ( 2011-03-10 11:51:22 / 1967592 ) Gleiches Problem

Hallo!
Auch ich habe das gleiche problem.
ich arbeite in der hauskrankenpflege und bin nun in der 7ssw.
im büro haben sie keine tätigkeiten für mich und aussendienst geht einfach nicht wegen krankeheiten, schwer heben, stehen usw.
nun weis sich nicht was ich tun soll. derzeit bin ich im krankensatnd nur die ärztin meinte dass man vor der 15ssw woche oder vor der 12ten absolut ausnhamslos nicht mehr freigestellt wird und von der krankenkasse bekommt man ja nach 42 tagen im jahr krankenstand kein geld mehr, und ich will ehrlich nicht meinen krankenstand u urlaub verschlendern bis ich in der 15ten woche bin (wer weiss ob eine freistellung dann möglich ist) wie komme ich dazu?!
weiss nun nicht was ich tun dsoll, mein arbeitgeber meinte ich solle selbst mir einen termin beim amtsarzt ausmachen und ihm meine geschichte erzählen, nur wenn es beim freistellen bis zu den wochen keine ausnahmen gibt,m komm ich ja auch nicht weit.
dh soviel ich jetzt gelesen habe, müsste mich die firma dann freistellen und zahlen? ui das wird ein kampf.
schon die dame von der sk. sagte zu mir, viel spass, das wird ein harter und langer weg.
lg

zum Profil... Doris : ( 2011-03-10 12:02:52 / 1967594 ) @ Jasi

Am besten wenden Sie sich direkt an das Arbeitsinspektorat oder gehen diesen Weg mit Hilfe der AK.

Lesen Sie auch das Mutterschutzgesetz - habe ich am ( 2011-01-29 19:45:54 / 1961006 ) in diesem Thread gepostet.

Issy : ( 2011-03-14 20:01:46 / 1968192 ) Probleme mit Freistellung

Hallo!
Hab genau das gleiche Problem, wie Jasi. Arbeite als Altenfachbetreuerin in der Mobilen. Bin in der 11. SSW, bin über 40 und damit schon allein, eine Risikoschwangere, mir ist oft sehr übel, ich hab ganz arge Schwindelanfälle mit Kollapsneigung und nach längerer Anstrengung auch beim Autofahren (was ich beruflich bedingt ja täglich sehr viel tue) immer öfter Unterleibs- und Rückenziehen.
Die Firma hat mir bis jetzt, keine andere Tätigkeit gegeben, nur gesagt, ich solle halt nicht so schwer heben und man wolle mir bis zur möglichen Freistellung durch die KK in nächster Zeit eine andere Tätigkeit zuteilen (bei der wäre ich aber auch dauernd mit dem PKW unterwegs, weiß nicht, ob ich das bei den Schwindelanfällen unfallfrei schaffe! Ich war auch schon 2mal in Krankenstand und wollte, weil ich noch Urlaub vom Vorjahr überhatte, den aufbrauchen, was mir von der Firma verweigert wurde, da ich Minusstunden hätte.
Meine Gynäkologin unterstützt mich leider auch nicht, sie meinte nur, ich hätte erst ab der 15. 16. SSW überhaupt eine Chance auf Freistellung aber sie glaube ich hätte trotz der schweren Arbeit wenig Chancen, da fast alle Anträge in letzter Zeit abgelehnt würden.
Ja soll ich warten, bis ich einen Verkehrsunfall hab oder eine beginnende Fehlgeburt, das kanns ja wohl nicht sein.
Bitte dringend um euren Rat.

zum Profil... Doris : ( 2011-03-15 09:41:34 / 1968223 ) @ Issy

Auch Ihnen: lesen Sie obigen Auszug aus dem Mutterschutzgesetz. Trifft ein Punkt oder mehrere auf Sie zu, dann DUERFEN Sie diese Taetigkeit nicht machen. Entweder es wird Ihnen eine andere Taetigkeit angeboten, oder Sie MUESSEN bei Bezahlung freigestellt - und NICHT krankgeschrieben werden.
Wenden Sie sich ggfs. direkt an das Arbeitsinspektorat.

Uebrigens, woher kommen Ihre Minusstunden? Stehen diese im Zusammenhang mit Ihrer Schwangerschaft? (z. B. spaeterer Dienstantritt aufgrund morgendlicher Schwangerschaftsuebelkeit?) Wenn ja, so duerfen Ihnen diese Stunden nicht so einfach als Minusstunden abgezogen werden. Ein Gespraech mit der AK-Rechtsabteilung waere jedenfalls zu empfehlen.

issy : ( 2011-03-15 18:29:43 / 1968387 )

Danke für die schnelle Antwort, die Minusstunden resultieren nicht direkt aus der Schwangerschaft, ich konnte auf Grund eines schweren Autounfalles meiner Tochter einige Zeit keine WE-Dienste machen, da ich sie betreuen musste und die Firma ist momentan überhaupt nicht so gut ausgelastet, man spürt auch da die Krise, Minusstunden haben sich mit der Zeit summiert. Nicht weil ich weniger arbeiten wollte oder konnte sondern weil die Einsatzleitung mich so eingeteilt hat.
Werde in nächster Zeit die Arbeiterkammer und das Arbeitsinspektorat kontaktieren, da es noch andere Ungereimtheiten gibt.

zum Profil... Doris : ( 2011-03-16 07:46:12 / 1968420 ) @ issy

Ob die Firma ausgelastet ist oder nicht, spielt keine Rolle. Daraus duerfen Ihnen keine Nachteile entstehen. Betreuung der Tochter - Pflegeurlaubsanspruch! Wenn Tochter am Unfall schuldlos, muesste die gegnerische Versicherung die Betreuungskosten uebernehmen.

Natalia : ( 2011-04-11 17:26:58 / 1972632 ) Freistellen??

Hallo ich brauch mal einen Rat? Ich befinde mich in der 21 SSW und mein FA meint seit neuestem kann man sich nicht mehr Freistellen weil viele es ausgenutzt haben und deswegen kann man sich nicht mehr so leicht Freistellen. Aber ich arbeite in ein Großhandel und ich bin schon mehrere male zusammengebrochen und mein Kreislauf ist im Keller. Und mir gehts auch nicht sehr gut. Was kann ich dagegen machen? Brauch ich da eine Überweisung von mein FA oder kann ich zum Amtsarzt gehen und mit Ihm reden? Bitte ich brauch euren Rat!!
Danke

anita_1982 : ( 2011-04-14 15:13:07 / 1973147 ) freistellung!!!!

hallo bin in der 21.ssw,arbeite als kellnerin in einem hotel!da ich sehr viel stress habe,hatte ich schon etliche blutungen und unerleibsschmerzen,meinb frauenarzt meinte das das nicht genug sei um freigestellt zu werden.......natürlich interessieren den meine rücken und beinschmerzen nicht....bin am verzweifeln,habe jetzt den betriebsrat eingeschalten,der wiederum die personalabteilung informiert hat die wiederum den arbeitsinspektor informieren wird,man darf ja ab der 20.woche nur noch 4 std stehend arbeiten,was soll ich tun bis der arbeitsinspektor reagieren wird????nach 4 std einfach nachhause gehen???was kann die firma tun,wenn ich nach 4 std arbeit nachhause gehe???ich finde krankenstand keine lösung da ich schon 2x abgeschrieben wurde und dann erst recht arbeiten musste....hab einfach keinen plan mehr
bitte dringend um rat lg anita

Lie : ( 2011-04-26 23:10:46 / 1974856 ) Freistellung in der Arbeitslosikeit

Hallo, ich bin gerade arbeitslos und habe erfahren dass ich in der 7 SSW bin. Nachdem ich jetzt nicht mehr vermittelbar bin und es mir auch nicht gut geht, wäre sinnvoll wenn ich freigestellt werde. Ich habe auch schon 2x eine Fehlgeburt gehabt und ich kann mir vorstellen, dass ein neuer Job und Bewerbungen sehr stressig und belastend sind. Mein Arzt möchte mich auch nicht freistellen - wie komme ich nun doch zu einer Freistellung? Vielen Lieben Dank

Pinoccio2 : ( 2011-04-27 06:38:30 / 1974858 )

Der Herr Doktor hats Dir eh schon gesagt, und sonst unterliegst dem ALVG.

zum Profil... Doris : ( 2011-04-27 08:49:52 / 1974874 ) @ Lie

Dass Bewerbungen waehrend der Schwangerschaft zu stressig sind, um eine Freistellung rechtfertigen wuerden, kann wohl nicht Ihr Ernst sein. Einen neuen Job werden Sie vermutlich ohnedies nicht bekommen, sobald Ihre Schwangerschaft offensichtlich ist. Und selbst wenn, kommt es immer noch auf die Art der Beschaeftigung an. Schichtarbeit am Hochofen waere ein Grund fuer eine Freistellung, ein Job als Buerokraft oder Kassierin wohl nicht.

norma : ( 2011-04-27 09:21:23 / 1974881 ) @Lie

Sie könnten gerade jetzt noch schnell einen entsprechenden Arbeitsplatz suchen, da persönliche Fragen nach Schwangerschaft nicht gestattet sind.
Sitzende Jobs gibt es genug und wenn sogar Ihr Arzt das nicht verbietet stellt sich die Frage : wollen Sie nicht arbeiten ?

zum Profil... Doris : ( 2011-04-27 10:05:05 / 1974888 ) @ norma

Fuer mich stellt sich diese Frage in diesem Fall nicht. Es ist offensichtlich, dass "Lie" nicht arbeiten will.

norma : ( 2011-04-27 10:24:43 / 1974898 ) @Doris

für mich auch nicht wirklich.

Von wegen strssig und belastend und dann auch noch mit Fehlgeburten jonglieren.

Aber dann sollen diejenigen es hier einfach klar formulieren und uns nicht für blöd halten. In einem anonymen Forum gehört ja nicht einmal Mut dazu.

Carry : ( 2011-05-01 22:52:12 / 1975489 )

Hallo,
ich arbeite schon 5 jahre bei einer Allgemeinmedizinerin und bin in der 12 SSW,
ich bin alleine mit Ihr und möchte mich aufgrund der vielen Kranken und alleine die Tatsache das alle möglichen Krankheiten bei uns in der Ordi zusammentreffen freistellen lassen. Mein Gyn hat wie bei den Damen zuvor ebenfalls eine Freistellung abgelehnt.

Ich bin keineswegs arbeitsscheu aber ich habe einfach Angst von einer Ansteckung die mir oder mein lang ersehntes Baby schaden könnten.
(komme mehrmals täglich mit Körperflüssigkeiten und Blut in kontakt)
Was würden sie mir raten??
vielen DANK in vorhinein
lg
carina

zum Profil... Doris : ( 2011-05-01 23:09:48 / 1975490 ) @ Carry

Ich hoffe doch sehr fuer Sie, dass Sie - auch wenn Sie nicht schwanger sind - Handschuhe tragen, wenn Sie mit Koerperfluessigkeiten und Blut hantieren.

Im Uebrigen bleibt nur, den o.a. Gesetzestext gruendlich zu lesen, um ev. einen Punkt zu finden, der fuer Sie zutrifft. Oder bei der AK nachfragen.

Evelinee : ( 2011-05-11 11:25:12 / 1976602 ) DGKS

Ich bin 30, arbeite im Augen OP, habe seit 8 Monate ein masiven
Discusprolaps die am Anfang "nur" sensibilitätstörungen gemacht
hat.
Seit ich Schwanger bin (12 wo derzeit) habe ich zwei "Anfälle" Der
Erste, wo ich nicht gewust habe dass ich schwanger bin (es war
sehr schlimm, ich habe eine Woche nicht aufstehen können) und
der zweite seit 2 Wo, der ist nicht so schlimm. Aber schmerzfrei war
ich dazwischen nicht. Mein Gyn Arzt hat mir gesagt dass ich es
versuchen kann, und wenn ich es bekomme soll ich ihm auch
sagen, ist neugierig.
Ich habe die Freistehllungsanfrage seit 2 Wochen. Ich war krank
(eine Hornhaut Verletzung nach eine Augen Untersuchung und eine
starke Verkühllung)
Ich überlege ein Termin auszumachen, und bin sehr skeptisch.

Noch dazu zu meine Geschichte. Habe eine Graskörperabhäbung
(Augen), deswegen muss ich ein Kaiserschnitt haben. Habe ein Baby
im 12 Wo vor 10 Mo verloren und in diese Sw habe ich bereits
Blutungen die sich aber beruhigt haben. Mein Bandscheibenvorfall
habe ich bekommen nach meine Erste Sw.

Lange Geschichte!!! aber wenn Jemand Erfahrungen hat, bitte ich
um einen Antwort.
Herzliches Dank! Lavinia

nichtkrank : ( 2011-05-11 12:30:15 / 1976618 ) @Evelinee

seit 8 Monaten einen massiven Bandscheibenvorfall ? Da hätte ich mir eine neuerliche Schwangerschaft gut überlegt.

Was für Anfälle, wo Sie eine Woche nicht aufstehen können ? Wahrscheinlich schlicht und einfach ein Hexenschuss. Klar ist Ihr Gynäkologe neugierig, ob Sie mit diesen Dingen durchkommen. Er dürfte es wohlweislich bezweifeln.

Eine ausgeheilte Hornhautverletzung und eine Verkühlung bzw. eventuelle Glaskörperabhebung ( haben viele Menschen, das dürfte gerade Ihnen bekannt sein ) damit kann jeder arbeiten.

Natürlich ist man nach einer Fehlgeburt mehr als vorsichtig, aber eine Schwangerschaft ist keine Krankheit und selten total beschwerdefrei.

Es gibt Risiken, die mit der Tätigkeit zusammenhängen, aber persönliche Ängste oder zumindest Beschwerden während einer Schwangerschaft sollte man aushalten können.

Für vorverlegte Ferienwünsche in der Schwangerschaft zahlt die Allgemeinheit nicht !


zum Profil... Doris : ( 2011-05-11 12:49:44 / 1976620 ) @ nichtkrank

Eine vorangegangene Fehlgeburt ist m. W. sehr wohl ein Grund fuer eine vorzeitige Freistellung. Die Glaskoerperabhebung wurde offenbar als Begruendung angefuehrt, weshalb ein Kaiserschnitt notwendig ist.

zum Profil... Doris : ( 2011-05-11 13:04:11 / 1976622 ) Neuer Erlass 2011

Es gibt tatsaechlich seit diesem Jahr Neuerungen bzgl. der vorzeitigen Freistellung - kein Gesetz, aber einen Erlass. Dieser bezieht sich nur auf die MEDIZINISCHEN Gruende, nicht auf solche, die aus der Natur des Arbeitsplatzes entspringen (z. B. Heben schwerer Lasten ...)

Neuer Erlass des BMASK zu den Freistellungsgründen gemäß § 3 Abs. 3 des Mutterschutzgesetzes (MSchG)
geschrieben am 22.02.2011 von michael.bloch@ak-tirol.com

Die Freistellungsgründe wurden in Zusammenarbeit mit Vertreter/innen der Ärztekammer und den Arbeitsinspektionsärztinnen/ärzte überarbeitet. Dabei ergaben sich wesentliche Änderungen, vor allem in Hinblick auf den Umgang mit Infektionskrankheiten. Sie stellen keine Freistellungsgründe mehr dar, weil Infektionsrisiken im Rahmen der (un-)beabsichtigen Verwendung biologischer Arbeitsstoffe gemäß § 2a Abs. 2 MSchG zu beurteilen sind.

Gründe für Freistellungen gemäß § 3 Abs. 3 Mutterschutzgesetz

Anämie mit Hämoglobin im Blut kleiner 8.5 g/dl mit zusätzlicher kardiopulmonaler Symptomatik
Auffälligkeiten im pränatalen Ultraschall mit drohendem Risiko einer Frühgeburt unter laufender Therapie (z. B. Polyhydramnion)
Belastete Anamnese mit status post spontanem Spätabort oder Frühgeburt eines Einlings (16. bis 36. Schwangerschaftswoche (SSW))
Insulinpflichtiger Diabetes Mellitus (IDDM), wenn schwer einstellbar
Kongenitale Fehlbildungen
Mehrlinge
Organtransplantierte (z. B. Niere, Herz) Schwangere (hohe Rate an Frühgeburtlichkeit, Wachstumsretardierung und mütterlicher Morbidität)
Plazenta praevia totalis bzw. partialis ab 20. SSW
Präeklampsie, E-P-H-Gestose
Sonographisch bewiesene subamniale oder subplazentare Einblutungszonen (Hämatome) mit klinischer Symptomatik
Status post Konisation
Thromboembolische Geschehen in der laufenden Schwangerschaft
Uterusfehlbildungen
Verdacht auf Plazenta increta/percreta inklusive Narbeninvasion ab 20. SSW
Vorzeitige Wehen bei Zustand nach Tokolyse im Krankenhaus
Wachstumsretardierung mit nachgewiesener Mangelversorgung des Feten
Zervixinsuffizienz: Zervixlänge unter 25 mm Länge und/oder Cerclage in laufender Schwangerschaft
Grunderkrankungen der Schwangeren (internistischer, pulmologischer, neurologischer, psychiatrischer Art) werden vom jeweiligen Facharzt/von der jeweiligen Fachärztin begutachtet und selbige/r beantragt eine Freistellung, wenn eine Gefährdung für Mutter oder Kind vorliegt.

Quelle: Erlass des BMASK GZ: BMASK-462.310/0012-VII/A/4/2010

Nicht in der Liste stehen Blutungen, starke Migräne oder niedriger Blutdruck mit Kollapsgefahr – alles Beschwerden, bei denen bisher laut Frauenärzten ein vorzeitiges Beschäftigungsverbot sehr wohl durchging.
Eine weitere Neuerung: Vorzeitiger Mutterschutz ist in der Regel erst ab Ende der 15. Schwangerschaftswoche möglich.

Mehr dazu: Claudia Peintner, Wiener Zeitung vom 19.2.2011


Quelle: http://ak-kontakt.at/panoptikum/print.php?id=2409

nichtkrank : ( 2011-05-11 13:12:44 / 1976623 ) @Doris

eine Fehlgeburt ist nur dann ein Grund für eine Freistellung, wenn eine neuerliche Gefahr aufgrund beruflicher Umstände besteht.
Es gibt viele Gründe für Fehlgeburten, die überhaupt in keinem Zusammenhang mit einer beruflichen Tätigkeit stehen.

zum Profil... Doris : ( 2011-05-11 13:27:34 / 1976625 ) @ nichtkrank

Dies ist m. E. nicht richtig, dass die Freistellung bei Gefahr einer Fehlgeburt nur aufgrund beruflicher Umstaende gewaehrt wird.
M. W. sind zumindest 2 vorangegangene Fehlgeburten ein Freistellungsgrund oder wenn aufgrund des Ultra-Schalls ein Gefaehrdungspotential festgestellt wurde, auch nach 0 oder 1 vorangeganger Fehlgeburt.
Das Heben von schweren Lasten z. B. ist Schwangeren grundsaetzlich verboten, weil hier ein Fehlgeburtsrisiko besteht, egal ob vorher bereits eine Schwangerschaft vorzeitig geendet hat.

nichtkrank : ( 2011-05-11 15:58:24 / 1976643 ) @Doris

"wenn eine neuerliche Gefahr aufgrund beruflicher Umstände besteht" - sag ich ja.

Aber auch bei zwei vorangegangenen Fehlgeburten wird individuell festgestellt, ob die aktuell ausgeübte Tätigkeit eine Gefährdung darstellt.

Es gibt völlig gesunde Frauen, die einfach nicht jedes Kind austragen können.

Evelinee : ( 2011-05-11 18:09:45 / 1976659 )


"Auffälligkeiten im pränatalen Ultraschall mit drohendem Risiko
einer Frühgeburt unter laufender Therapie (z. B. Polyhydramnion)"
Diese Punkt ist nicht betreffend, Gott sei Dank, denn die Blutungen
haben sich beruhigt und die Therapie (Duphaston) ist keine
"aggressive".

Was ich noch gelesen habe ist dass ein Bandscheibenvorfall Grund
für eine Freistellung sein kann.
"Grunderkrankungen der Schwangeren (internistischer,
pulmologischer, neurologischer, psychiatrischer Art) werden vom
jeweiligen Facharzt/von der jeweiligen Fachärztin begutachtet und
selbige/r beantragt eine Freistellung, wenn eine Gefährdung für
Mutter oder Kind vorliegt."
Das ist der Punkt der mich eventuell betrifft.
Damit verstehe ich dass der Facharzt (Orthopäde) die Begründung
für Freistellung schreibt.

Man weist nicht wie ein Bandscheibenvorfall sich entwickelt, mit und
ohne Schwangerschaft. Im AKH haben die Ärzte gemeint dass je
nach Symptomen auch früher ein Kaiserschnitt gemacht werden
kann. ( Der ist nämlich fast sicher denn neben den beidseitige
Glaskörperabhäbung bin ich hoch Kurzsichtig (7,0)- natürlich kein
Grund zur Freistellung.)

Meine Beschwerden sind derzeit mäßig, nur wenn ich mich hinsetze
oder länger gehe dann spüre ich stärkere Schmerzen in den Bein
und spüre den Oberschenkel "komisch". Da ich aber mich immer
wieder hinlege, und mich wirklich schöne hoffe ich dass nicht
schlimmer wird.
Dass es diese Starke schmerzen mit der Schwangerschaft begonnen
haben denke ich dass es ein Zufall war.
Ich habe leider keine Physiotherapie gemacht seit ich von den
Vorfall weißt. War unmöglich mit den Arbeit zu vereinbaren.
Wegen der Blutungen warte ich noch ein bisschen dann beginne ich
mit Phisiotherapie, Schwimmen.. alles was gibt. Mein Ziel ist auf
keine Fall eine OP währen der Schwangerschaft oder danach!

Gut, ein besseres Bild!
Auch ein besseren für die Freistellung?



nichtkrank : ( 2011-05-11 19:14:47 / 1976679 ) @Evelinee

Sie bekommen voraussichtlich einen Kaiserschnitt und haben ansonsten mässige Beschwerden, die unter ärztlicher Kontrolle sind.

Ihr Ziel bezieht sich nicht auf das Thema OP, sondern eindeutig auf die Freistellung.

Was wollen Sie hier eigentlich hören ???

zum Profil... Doris : ( 2011-05-11 19:37:31 / 1976688 ) @ nichtkrank

""wenn eine neuerliche Gefahr aufgrund beruflicher Umstände besteht" - sag ich ja."

... und ICH meine, dass diese Aussage FALSCH ist.

Wenn eine Gefahr fuer die werdende Mutter und/oder Kind aufgrund beruflicher Umstaende besteht, muss die Schwangere auf JEDEN Fall freigestellt werden - auch wenn kein Fruehgeburtenrisiko besteht bzw. vorher bereits eine Fruehgeburt erfolgt ist.

nichtkrank : ( 2011-05-12 12:06:11 / 1976783 ) @Doris

- Mein Gyn Arzt hat mir gesagt dass ich es
versuchen kann, und wenn ich es bekomme soll ich ihm auch sagen, ist neugierig.

Wenn der Arzt von der Notwendigkeit in diesem Fall überzeugt wäre, hätte er die Freistellung schriftlich befürwortet. Seine Aussage zeigt ja mehr als deutlich, dass er sie nicht für notwendig hält.

Das Freistellungsthema wird heutzutage genauso gehandhabt, wie jede andere Sozialleistung - nehmen was geht, zahlen ja die Deppen, die sowieso gerne arbeiten.

zum Profil... Doris : ( 2011-05-12 13:32:06 / 1976795 ) @ nichtkrank

Wenn der Arzt kein Risiko sieht, wird er auch keine entsprechende Empfehlung abgeben, denn auch Aerzte bzw. deren Vorgehensweisen (Verschreibungen von teuren Medikamenten, Krankschreibungen etc., also alles was Geld kostet) wird kontrolliert und ggfs. sanktioniert.

Freistellen? : ( 2011-05-30 10:05:12 / 1979224 ) Freistellung

Hallo,
Ich bin in der 16.ssw und arbeite als bankangestellte hauptsächlich am bankschalter. Bis ich am 1.4. überfallen wurde war ich fast nur an der Kassa tätig. Nach dem Überfall, den ich aktiv erleben durfte war ich 15 Tage im Krankenstand und danach 3 Wochen im Urlaub. Seit dem Überfall kann ich aus psychischen Gründen nicht mehr an der Kassa arbeiten. Jetzt habe ich den Informationsschalter übernommen und muss nahezu den ganzen Tag stehen weil wir zuwenige Mitarbeiter sind. Ich habe seit 3 Wochen extreme Rückenschmerzen und Schwindelgefühle. Meine Arbeitskolleginnen regen sich auf weil ich ständig Pausen machen muss. Ich kann einfach nicht mehr arbeiten!!! Hätte ich vl eine Chance für eine Freistellung? Ich weiss nicht wie ich es angehen muss?

norma : ( 2011-05-30 12:36:29 / 1979256 ) @Freistellen

die Freistellung kann nur Ihr Arzt empfehlen bzw. die zuständige Stelle genehmigen.

Bei einem Informationsschalter können Sie sicher jederzeit einen Hocker benützen bzw. haben Sie vormittags und nachmittags gesetzliches Anrecht auf eine Pause ausserhalb des Arbeitsbereiches.
Natürlich auch die Mittagspause , um Auszuspannen.

Welche Bank hat durchgehend, sechs Tage die Woche , acht Stunden täglich einen Informationsschalter geöffnet ???

Freistellen? : ( 2011-06-01 12:23:28 / 1979642 ) Freistellen

Die Bank hat wie jede andere nur 5Werktage, am Informationsschalter muss ständig ein Greater stehen und jeden Kunden, der hinein kommt empfangen. Wir hätten da einen "Barhocker" worauf man "sitzen" kann aber da drauf kann man auch nicht wirklich sitzen weil man ständig zum Drucker laufen muss oder ständig jemanden die Karte eingezogen wird oder einer sich mit den Geräten nicht auskennt - das nervt! jedes mal wenn mir ein Kunde einen Zettel auf den Schreibpult legt oder ein Mann mit einer Kappe in die Filiale eintretet bekomme ich Angstzustände und Bauchkrämpfe... Ich will und kann nicht mehr in diesem Zustand arbeiten!

zum Profil... Chrisu36 : ( 2011-06-01 12:43:11 / 1979644 ) @freistellen?

Hast du über dein problem schon mit deinem/deinen vorgesetzten gesprochen? Ich denke doch, dass sich da eine lösung (zb im back-office-bereich ohne kundenkontakt)finden lassen sollte, zumal die angstzustände ja durch den überfall ausgelöst wurden. Was sagt der betriebsrat dazu?

zum Profil... Doris : ( 2011-06-01 13:09:28 / 1979645 ) @ Freistellen?

Ihr Arbeitgeber muss Ihnen waehrend der Schwangerschaft eine Taetigkeit anbieten, bei dem Sie sich zwischendurch niedersetzen koennen.

norma : ( 2011-06-01 13:36:03 / 1979651 ) @Helene77

und unter welchen Umständen würden Sie arbeiten "wollen" ?

Geht es Ihnen jetzt ums Blaumachen oder möchten Sie sachliche Antworten ?

zum Profil... Doris : ( 2011-06-01 17:28:31 / 1979694 ) @ norma

Wenn ich mir den Verlauf dieses Threads so ansehe, glaube ich, dass man zu Recht die Freistellungen erschwert hat.
Der eine oder andere Fall rechtfertigt sicherlich eine vorzeitige Freistellung, aber die Mehrzahl nicht - auf Kosten der Steuer- und SV-Beitragszahler.

norma : ( 2011-06-01 21:10:45 / 1979713 ) @Doris

das ist ja das Problem mit sämtlichen Sozialleistungen.

Die , die sie dringend brauchen haben es dann gleich schwer wie die , die sich alles erschwindeln wollen.

auskenner : ( 2011-06-01 21:13:22 / 1979714 ) was für eine

erkenntnis!!!! doris und norma, zwei grosse denkerinnen.

Annettka : ( 2011-06-07 14:57:21 / 1980370 ) Freistellung

Hallo,
ich bin jetzt in der 17 SSW.Ich arbeite im Einzelhandel.Mir haben jetzt 5 Ärzte gesagt das es so leicht keine Freistellung mehr gibt nur bei Risiko oder wenn man Blutungen hat.Ich bin jetzt das 2te mal krankgeschrieben,das ist das einzige was sie machen kann.
Wie oben geschrieben wurde Kassiererinnen eher nicht,kann ich garnicht verstehen.Ich arbeite am Flughafen,wir stehen alle unter zeitlichem Druck.ich sitze dem ganzen Tag,bin ständig am drüberziehen,das zur Fliessband arbeit,zum Teil heben von schweren Dingen ( 6 er Träger oder grosse Packl von Bier ).Ich bin ziemlich gestresst während der Arbeit,habe starkes Bauchziehen.Und dann soll mir mal jemanden erklären das das ja kein Problem ist mit einem Bauch unter Zeitdruck die ganzen Zeit zu sitzen und die Dinge über den Scanner zu ziehen.Nicht zu vergessen die ganzen Krankheitskeime durch Kontakt mit Kunden und Geld.
Ich würde vorschlagen das das Arbeitsinspektorat schauen sollte wo die Schwangeren arbeiten.Aber bei mir war auch noch niemand da.
Meine Kolleginnen wurden alle sofort freigestellt,aber mit dem neuen Veränderungen...
Mutterschutz kann man das nicht nennen.

norma : ( 2011-06-07 15:15:52 / 1980374 ) @Annettka

wenn Ihnen das 5(?) Ärzte bestätigt haben, dann wird es wohl wirklich nicht nötig sein. Zumindest aus medizinischer Sicht.
Bauchziehen und Stress hat eigentlich jede Schwangere, die daheim bleiben möchte ;-)))


Arbeitsrechtlich würde ich mich zwecks einer leichteren Tätigkeit entweder mit einem Betriebsrat oder der AK in Verbindung setzen.
Krankheitskeime durch Kontakt mit Kunden und Geld ??? Das ist doch lächerlich, das hat fast jede Berufstätige und hat noch jede Schwangere überlebt.

Nachdem sich eben alle gleich freistellen lassen wollen ist der Schuss für die Frauen nach hinten losgegangen.
Es gibt zwischen daheimbleiben und schwerer Arbeit noch genug Schutz für werdende Mütter, den man nur einfordern müsste.

Mutterschutz sollte nicht mit Anspruch auf Dauerurlaub von der Arbeit verwechseln.

zum Profil... annettka : ( 2011-06-07 15:27:30 / 1980377 )

Die 5 ärzte da hat nicht jeder gefragt wo ich arbeite,die die gefragt haben wo ich arbeite den habe ich es angesehen das sie mich verstehen,aber sie können halt nichts machen.
Was den für ein leichtere Tätigkeit bitte,Regale einräumen auf einer Leiter stehen.
Ich bin schon immer gerne arbeiten gegangen und wenn ich könnte wie ich wollte würde ich es auch machen.Mir geht es um kein Dauerurlaub.
Ich denke nur an mein Baby .

norma : ( 2011-06-07 15:54:26 / 1980382 ) @anettka

die Firma muss auf Ihren Zustand reagieren bzw. haben Sie es überhaupt schon einmal angesprochen ? AK, Betriebsrat etc?


zum Profil... annettka : ( 2011-06-07 16:04:44 / 1980386 )

Die Firma kann nichts tun,weil es keine andere Möglichkeit gibt für eine leichtere Tätigkeit.Wir haben das schon mehrmals besprochen.
Ich dachte mir auch,was sie nur alle haben,früher sind sie auch arbeiten gegangen.Aber man ist nicht mehr so beanspruchbar und das muss ich nun mal sein,man kommt zwischendurch nicht zu Pausen es ist Saison.
ich bin gestresst,habe schmerzen, bin total k.o und habe angst.weil ich mich kenne und alles auf der Arbeit gebe.

norma : ( 2011-06-07 16:19:11 / 1980391 ) @annettka

dann hilft wahrscheinlich nur mehr, dass Sie so langsam arbeiten, wie es Ihr Zustand erlaubt.
Und dazwischen die gesetzlichen Pausen nehmen.

Alles andere ist dann das Problem des Arbeitgebers. Allerdings dürfen Sie die Sache nicht provokant ausreizen, das wäre nicht ratsam.

Trotzdem würde ich mich nicht bei meinem Arbeitgeber erkundigen, sondern bei der AK, denn die vertritt Ihre Interessen.


zum Profil... Doris : ( 2011-06-07 18:54:25 / 1980419 ) @ annettka

Haben Sie sich schon die Auszuege aus dem Mutterschutzgesetz durchgelesen, die ich weiter oben gepostet habe?
Doris : ( 2011-01-29 19:45:54 / 1961006 ) @ Helene77

Trifft auf Sie keiner der Punkte zu? Auch der nicht mit dem Heben von Lasten mit 5 oder mehr Kilo?

Ob die Firma Ihnen eine andere Beschaeftigung anbieten kann oder nicht, ist irrelevant, wenn ein Grund fuer ein absolutes Beschaeftigungsverbot vorliegt. Kann Ihnen die Firma nichts anderes anbieten, so MUSS sie Sie bei vollen Bezuegen freistellen (d.i. kein Krankenstand!). Dafuer benoetigen Sie auch kein aerztliches Attest. Nehmen Sie mit der AK und ggfs. mit dem Arbeitsinspektorat Kontakt auf.

norma : ( 2011-06-08 08:16:48 / 1980477 ) @Doris

ich denke, dass es auch in diesem Fall nicht wirklich um eine Erleichterung am Arbeitsplatz geht.
annettka nimmt gar nicht Bezug auf dieses Thema.

Es geht wohl wieder darum, möglichst wie die Kolleginnen gleich daheim bleiben zu können.

Kein Wunder, wenn diese guten Gesetze genauso wie Frühpensionen etc. immer strenger gehandhabt werden müssen.

Und dann kommt der grosse Aufschrei, wenn Frauen bei der Postenvergabe oder im Berufsleben benachteiligt werden.

zum Profil... Doris : ( 2011-06-08 09:39:17 / 1980505 ) @ norma

Da haben Sie wohl recht.
Keine der Fragestellerinnen, die sich an diesen Thread angehaengt hat, duerfte die Auszuege aus dem Mutterschutzgesetz weiter oben gelesen haben.

zum Profil... annettka : ( 2011-06-08 11:36:08 / 1980522 )

Oh Danke,jetzt wird man auch noch als faul bezeichnet.
Sicher habe ich mir das Mutterschutzgesetz durchgelesen.Und auch habe ich meine Meinung dazu geäussert,aber das haben sie wahrscheinlich nicht gelesen.
Und bei ihnen 2 habe ich das Gefühl das hier nur die Schwangerern runtermachen und nicht helfen.Nicht jede Schwangerschaft ist die selbe und auch nicht jeder Arbeitsplatz.
Aber Danke

norma : ( 2011-06-08 14:04:56 / 1980564 ) @annettka

Ihnen konnten fünf Ärzte nicht helfen, weil es medizinisch wahrscheinlich nichts zu helfen gibt.

Arbeitsrechtlich hilft Ihnen das Gesetz und vom Durchlesen alleine wird es aber auch nicht's werden.

Niemand macht Schwangere runter, den Eindruck vermitteln hier die Damen eher selber.

zum Profil... Doris : ( 2011-06-08 18:04:53 / 1980596 ) @annettka

Ist wohl eine ziemliche Frechheit, mir zu unterstellen, ich wuerde "die Schwangeren hier nur runtermachen". Wenn Sie meine umfangreichen Ausfuehrungen und zitierten Gesetzesstellen wirklich gelesen haetten, dann koennten Sie das nicht behaupten.
Ich habe ausfuehrliche informiert und auch den Unterschied zwischen ZWINGENDEN Freistellungsgruenden (die in der Natur der Arbeit liegen) und Gruenden, die aufgrund der individuellen gesundheitlichen Verfassung der werdenden Mutter bzw. ihres ungeborenen Kindes von einem ARZT festgestellt werden, erklaert.
Sie koennen die Texte wie eine Checkliste durchgehen und schauen, ob einer der zwingenden Gruende vorliegt (z. B. das Heben von Lasten von mehr als 5 kg).
Das Gesetz differenziert sehr wohl hinsichtlich der Beschaffenheit der Arbeitsplaetze sowie dem individuellen Gesundheitszustand/dem jeweiligen Schwangerschaftsverlauf.
Ist weder der § 3 noch der $ 4 auf Sie anwendbar, dann liegt - nach den Buchstaben des Mutterschutzgesetzes - keine Gefaehrdung fuer Sie und Ihr ungeborenes Kind vor.


@annettka : ( 2011-06-09 08:41:36 / 1980655 )

Wenn Dinge an der Kasse zum Heben anstehen, die offensichtlich schwerer sind als 5kg (z.B. eine 6er Trage mit 1.5l Wasserflaschen etc), dann die Tätigkeit unterbrechen, nach einem Kollegen klingeln, der das Ding hebt. Gekündigt werden kannst du wegen der Schwangerschaft nicht, du musst dich halt darauf einstellen, dass dich der Arbeitgeber nach der Karenz so rasch wie möglich loswerden will. Aber das wird vermutlich sowieso passieren.

Ich finde es sowieso arg, dass Schwangere überhaupt belastenden Tätigkeiten ausgesetzt werden. Da sieht man wieder, wie viel der Gesellschaft Kinder wert sind, nämlich einen feuchten Kehricht. Schwangere sollten grundsätzlich freigestellt werden und nur auf ausdrücklichen eigenen Wunsch (den sie einer unabhängigen Stelle, z.B. AK oder ihrem Vertrauensarzt bekannt geben müssen) arbeiten können/dürfen.

norma : ( 2011-06-09 08:52:00 / 1980659 ) @@

Hast Du es noch nicht kapiert ? Belastende Tätigkeiten müssen eben NICHT ausgeführt werden. Dafür sind ja die Gesetze geschaffen worden.

Natürlich ist wieder einmal die Gesellschaft Schuld . Und kinderfeindlich sind auch alle. Wahrscheinlich müssen wir die Kinder dieser Herrschaften sowieso zukünftig miterhalten.
Bei der Einstellung zur Arbeit Ihrer Mütter werden die kaum Lust haben, die Ärmel hochzukrempeln und aus ihrem Leben etwas zu machen.


Es ist wieder einmal die ganz bestimmte Klientel, die nur mehr auf "ausdrücklichen eigenen Wunsch" arbeiten möchte. Kennen wir hier zur Genüge.

Ihr könnt doch alle daheimbleiben. Warum kündigt Ihr nicht einfach und macht Euch schöne Tage? Jederzeit gerne!!!!

Aber nicht auf Kosten der Steuerzahler.

dumm : ( 2011-06-09 10:24:46 / 1980674 ) Manche Frauen

sind einfach zu dumm für das Berufsleben.

Möchten alle Karriere machen , einen gesicherten Arbeitsplatz und den Männern finanziell gleichgestellt werden.
Gleichzeitig sollen aber Gesetze her, damit sie sich jederzeit vertschüssen können, dann wieder auf den alten Platz zurückdürfen, um dann gleich wieder wegen Schwangerschaft wegzubleiben.

Oder besser, gleich nach Attest ( das bei einer Einstellung nicht einmal hinterfragt werden darf !!!) gar nicht mehr zur Arbeit kommen zu müssen, nur wenn sie es "ausdrücklich wünschen". Dümmer gehts doch gar nicht mehr.

Wie seit Ihr doch kurzsichtig und macht Euch die Chancen selber kaputt. Wer stellt schon solche Mitarbeiter ein und lässt sich dann vielleicht auch noch von den Damen verklagen etc.

Jedes Gesetz, das den sogenannten Mutterschutz noch weiter ausweitet ist ein Stolperstein für Euch. Ich sage aber ausdrücklich nichts gegen den bestehenden Mutter - und Kindschutz!!!!

Lange müsst Ihr nicht mehr kämpfen, entweder Ihr bekommt nur mehr unnötige Jobs, wo Ihr jederzeit austauschbar seid oder Ihr werdet weiterhin nur ganz vereinzelt in die oberen Etagen vordringen.

Mir kann es recht sein, ich habe einen sehr guten Job und meine Frau ist klug genug, auch nach einem Kind und einer Babypause wieder halbtags zu arbeiten. Es kommt nämlich IHR zugute. Wie gesagt, sie ist klug.

Kopfschüttel : ( 2011-06-09 10:46:25 / 1980677 )

Es ist unglaublich, wie viel Aggression da frei wird. Wie lange dauert eine Schwangerschaft denn schon? Und wie oft wird eine Frau in ihrem Leben schwanger? Nur ausnahmsweise mehr als 2x. Und könnte es sich unsere Gesellschaft nicht leisten, Schwangere besonders zu schützen? Ohne ihnen gleich Faulheit zu unterstellen? Der Alltag mit einem Baby ist ohnehin anstrengend genug, und in der 2. Schwangerschaft (falls es überhaupt so weit kommt) will auch noch ein etwas größeres Kind versorgt werden.

Ich kann mich nur wundern.

Nochwas : ( 2011-06-09 10:56:05 / 1980678 )

Frauen in niedrig qualifizierten, schlecht bezahlten Jobs mit miesen Arbeitsbedingungen werden natürlich eher daheimbleiben als gut ausgebildete Frauen, die einen möglicherweise stressigen, aber befriedigenden Job haben, wo sie aber körperlich keine Risiken für die Schwangerschaft eingehen müssen durch schweres Heben etc.

dumm : ( 2011-06-09 11:03:20 / 1980679 ) @Kopfschüttel

die Gesellschaft schützt Schwangere gesetzlich und viele Frauen werden aufgrund medizinischer Erforderniss völlig zu Recht freigestellt.

Es geht darum, dass Frauen anscheinend in dieser Zeit grundsätzlich überhaupt nicht mehr arbeiten möchten.
Bitte um eine sachliche Begründung, wenn keinerlei Freistellungkriterium zum Tragen kommt?!

Was macht dann eine Landwirtin oder eine Geschäftsfrau, die im Familienbetrieb mitarbeitet ?


Und wer soll dies dann auch finanzieren ?

Neun Monate eines Jahre vom Staat Geld beziehen ohne arbeiten, Karenzzeiten danach , meist darausfolgend Arbeitslosigkeit...

Sobald Sachlichkeit ins Spiel kommt, wird sofort Aggression unterstellt.

Mich wundert eigentlich auch gar nichts mehr.


dumm : ( 2011-06-09 11:10:17 / 1980680 ) @Nochwas

da stimme ich Ihnen zu. Das ist aber in unserem Staat die absolute Mehrheit !

Diese Mehrheit möchte aber die generelle Freistellung und nur mehr auf Wunsch arbeiten "dürfen".
Diese Frauen werden auch "auf Wunsch" sehr oft schwanger um dem Arbeitsprozess zu entgehen.
Das sind Tatsachen.

Wenn eine Freistellung berechtigt ist, dann soll das Gesetz Frauen und ihr Kind schützen. Das ist ein Punkt über den man nicht diskutieren muss.

Alles andere wird den Frauen auf den Kopf fallen, weil man sie ( wie bisher ja auch schon oft ein Thema ) in einem bestimmten Alter einfach nicht mehr einstellen wird.

Nochwas : ( 2011-06-09 11:26:09 / 1980682 )

Landwirtinnen sind nicht angestellt und es unterliegt daher keiner Kontrolle, welche Tätigkeiten sie in ihrer Schwangerschaft ausüben. Sie müssen daher eigenverantwortlich entscheiden, was sie in der Schwangerschaft machen (z.B. Spritzmittel ausbringen etc.). Geschäftsfrauen detto. Früher hat es für Selbständige überhaupt kein Karenzgeld gegeben, weil sie auch nicht in die entsprechenden Kassen eingezahlt haben. Heutzutage bekommen alle Kindergeld, außer den Besserverdienenden, die Teilzeit arbeiten wollen. Da hat sich die Politik wirklich etwas gedacht dabei.

Und der Logik, dass man Frauen deswegen nicht einstellt werden, wenn sie älter sind, weil sie in der Schwangerschaft freigestellt werden könnten, kann ich nicht ganz folgen. Gerade in einem Alter, wo Frauen höchstwahrscheinlich nicht mehr schwanger werden, sind sie dann für Arbeitgeber uninteressant, weil sie zu alt sind? Dann, wenn sie evtl. auch keine Betreuungspflichten mehr haben?

dumm : ( 2011-06-09 11:36:50 / 1980685 ) @Nochwas

Es müsste jede Frau, die in eine Krankenversicherung einzahlt freigestellt werden, also auch Bäuerinnen etc., wenn eine generelle Freistellung als erforderlich und annehmbar vom Staat finanziert wird.

Entweder Schutz für alle oder ?
Das Alter in dem man Frauen heutzutage äusserst ungern für gute Jobs einstellt ist genau das, wo sie jederzeit aufgrund ihres Alters, Familienstandes ( jung verheiratet ) oder einer abgeschlossenen Ausbildung mit einem Ausfall wegen Nachwuchs rechnen darf.

zum Profil... Doris : ( 2011-06-09 19:49:57 / 1980774 ) @ dumm

Weshalb muesste jede Frau, die in eine Krankenversicherung eingezahlt hat, freigestellt werden? Erstens zahlen Maenner sowie Frauen, die keine Kinder gebaeren genauso viel in die Krankenversicherung ein - es gibt keinen "Schwangerschafts-/Entbindungszuschlag" und zweitens ist eine Schwangerschaft keine Krankheit. Es liegt somit auch kein Versicherungsfall vor.

dumm : ( 2011-06-09 21:11:52 / 1980789 ) @Doris

genauso ist es wie Sie schreiben.


mondän : ( 2011-06-09 21:18:35 / 1980790 ) Frauen kommen deshalb

deshalb seltener in Führungspositionen weil sie, und das ist wissenschaftlich erwiesen, im Durchschnitt weniger intelligent sind als Männer.

Das liegt daran, dass sie pränatal einen niedrigeren Cholesterinspiegel im heranwachsenden Gehirn haben. Dadurch haben sie den Vorteil später weniger häufig einen Gehirnschlag zu erleiden (auch wenn sie viele Eier essen), aber den Nachteil einer im Mittel um ca. 10 Punkte niedrigeren IQ. Insbesondere Hochintelligenz kommt bei Frauen sehr, sehr selten vor. Meistens nur dann, wenn die Mutter einen extrem hohen Cholesterinspiegel hatte, sodass das pränatale Mädchengehirn mit Cholesterin überflutet wurde. Solche Frauen können es bis in die Chefetage schaffen, ja. Diese extreme Cholesterinflut führt meistens aber zu Fetthüften. Erfolgreiche Frauen sind fast immer übergewichtig.

zum Profil... Doris : ( 2011-06-10 03:29:20 / 1980801 ) @ mondän

In diesem Forum habe ich schon recht haeufig schwachsinnige Meldungen zu lesen bekommen, aber das, was Sie da von sich geben, ist kompletter Nonsense und zwar durchgaengig vom ersten bis zum letzten Satz.


DKH : ( 2011-06-10 08:03:14 / 1980812 ) @mondän

Es gab zuerst die Demo - Version "Mann". Dann erkannte Gott, dass sie nicht ganz richtig funktioniert und viele Hardware- und Software Probleme hat und schuf deshalb die Frau, ein biologisch komplizierteres Wesen mit feinerer Abstimmung aller Funktionen und mehr Sozialverantwortung.

zum Profil... Doris : ( 2011-06-10 08:34:42 / 1980815 ) @ DKH

Bravo!!

Brüllll : ( 2011-06-10 08:54:28 / 1980818 ) @mondän

das kann absolut nicht stimmen, denn die grössten Hohlköpfe in der Wirtschaft oder Politik sind an höchster Stelle positioniert und MÄNNLICH !

Lediglich Korruption und Bruderschaften halten diese Klientel in den Chefsesseln und der Cholesterinspiegel dieser Herrn ist genauso offensichtlich, wie der IQ nicht ersehbar ist .

Aufgrund Ihrer Zeilen darf man annehmen, dass auch Sie männlichen Geschlechts sind. Das macht diesen Stuss wenigstens verzeihlich.

mondän : ( 2011-06-10 15:25:46 / 1980907 ) @doris

was genau soll an meinem beitrag nonsense sein?

zum Profil... Evelinee : ( 2011-06-10 16:26:25 / 1980913 ) Erfahrungen eine freigestellte Schwangere Juni2011

Erfahrungen eine freigestellte Schwangere Juni 2011

Das habe habe ich nämlich gesucht als ich auf GOOGLE " Freistellung in der Schwangerschaft Änderung 2011" eingegeben
habe. So heißt auch diese geniale Forum nämlich, der sich mehr zu eine Schande entwickelt. Wo ich das Erste mal auf
diesen Forum geschrieben habe und den bizarrsten Unterstellungen als Antwort bekommen habe, habe ich mir gedacht dass
es kein Sinn macht zu Antworten. Ich halte nicht viel von diesen Web-Mobbing. Damit meine ich die Aussagen von
*nichtkrank* :

Das Freistellungsthema wird heutzutage genauso gehandhabt, wie jede andere Sozialleistung - nehmen was geht, zahlen ja
die Deppen, die sowieso gerne arbeiten.

Für vorverlegte Ferienwünsche in der Schwangerschaft zahlt die Allgemeinheit nicht !

Dass muss ich so stehen lassen den ich glaube dass *nichtkrank* ein Mann ist, der weder medizinische noch juristische
wissen besitzt.

Und der Rest (Großteils) ist eine Zumutung! Mehr zu kommentieren wie gesagt hat kein Sinn.

Aber für die Schwangeren die Erfahrungen anderen suchen teile ich gerne meine.
Ich habe in die 10 SSW eine Freistellungsanfrage bekommen (meine Probleme:
Banscheibenvorfall, im 2010 Spontanabort in 12 SSW, und in diese bereits Blutungen)
Mein Frauenarzt hat mir gesagt das es sich viele geändert hat und ich es versuchen kann.
Ich habe mich selbst erkundigt (AK/ Arbeitsinspektorat) bezüglich diese Änderungen. Mir war dann klar dass erst ab 15 Wo
einen Sinn macht dorthin zu gehen.

Ich wollte in den 14/15 Wo gehen aber mein Rücken war wieder so schlimm, und erst mach einen Caudalblock habe ich mich
halbwegs bewegen konnte.
Mein Orthopäde hat mir ein Brief gegeben (darf war meine Diagnose und Therapie) und mit diesem Brief und die
Freistellungsanfrage von mein Frauenarzt habe ich in die 16SSW die Freistellung bis zu Mutterschutz bekommen.
Bei der Termingabe hat mich die Ärztin gefragt ob ich ein Brief von mein Orthopäde habe. Das war nämlich wichtig.
Ich muss schon sagen dass im Warteraum die meisten Schwangeren schon ein Babybauch hatten (sie hatten mehr als 4, 5
Mo). Und eine Schwangere die Probleme mit eine Hand hatte (Handgelenkentzündung) nur einen Mo bekommen hat denn die
Ärztin hat ihr gesagt dass es kein Freistehllungsgrund ist sondern ein Grund für den Krankenstand.

Liebe Schwangere, alles liebe :) :)

nichtkrank : ( 2011-06-11 10:05:59 / 1981002 ) @Evelinee

"... Und eine Schwangere die Probleme mit eine Hand hatte (Handgelenkentzündung) nur einen Mo bekommen hat denn die Ärztin hat ihr gesagt dass es kein Freistehllungsgrund ist sondern ein Grund für den Krankenstand."

Sie beweisen ja schon wieder selbst, mit welchen Lappalien dieses an sich gute Gesetz zum Schutz von Mutter und Kind gerne missbraucht werden wollte. Und dann wundern Sie sich, wenn Unterstellungen und Kritik kommt?
Wenn Sie aufgrund Ihrer Beschwerden freigestellt wurden, dann ist das doch völlig in Ordnung.
Gratulation und alles Gute.

Pinoccio2 : ( 2011-06-11 10:38:50 / 1981006 )

Wie eh und je, alle wollen kassieren und nix arbeiten. Wie man sieht gibts genug Schmarotzer die nicht den Status -Arbeitslos- haben, die so gerne als Begründung für das Staatsdefizit hergenommen werden.

kiki76 : ( 2011-07-04 08:37:00 / 1983927 ) Ärgerlich

Ich arbeite als psychiatrische Krankenschwester auf der Akutpsychiatrie und wurde nachdem ich die Schwangerschaft gemeldet habe gleich in eine Ambulanz versetzt. Dort habe ich auch immer wieder mit akut psychisch kranken zu tun, aber es ist deutlich entspannter und ungefährlicher. Nun habe ich aufgrund eines Bandscheibenvorfalles vor 5 Jahren wieder massive Kreuzschmerzen (und das schon in der 21 ssw).
Medis kann ich kaum nehmen, möchte ich auch nicht, da ich mein ungeborenes Kind nicht belasten möchte. Daher mache ich primär Physiotherapie usw.
Was mich aber echt anpisst ist, daß sich Frauen wegen lächerlichster, vermutlich auch gefakter Beschwerden freistellen ließen (dies auch so mitteilten) und ich nun die Zeche zahlen kann. Klar, ich kann auch in Krankenstand gehen, bin ich auch seit 2 Wochen, aber unfair ist das alles schon.
Ich habe früher diesen üblicherweise gefakten Freistellungswahn auch sehr verurteilt.

gastkomm : ( 2011-07-04 09:00:10 / 1983931 ) @kiki76

Es geht hier und primär bei allen Kommentaren darum, dass echte Beschwerden als Freistellungsgründe selbstverständlich zum Schutz der Mutter und des Kindes zum Tragen kommen sollen.
Das Problem ist, dass Schwangere beim kleinsten gesundheitlichen Problem ( das weder eine Gefahr noch langfristig ein Hinderniss ist ) das Recht auf Freistellung - sprich : ohne Arbeiten Geld beziehen - wollen.
Das fällt genauso wie alle anderen erschlichenen Leistungen unter Sozialmissbrauch.
Nur weil man ein Kind erwartet, kann man diesen Missbrauch nicht schöner reden.

zum Profil... Berghexe : ( 2011-07-27 21:30:44 / 1986936 ) Antikörper c

Ich bin in der 13 ssw und beim Antikörpersuchtest wurde festgestellt, dass ich Antikörper c trage und die das Baby gefährden können. Muss ab der 16 ssw 2-wöchentlich oder öfter zur Titerkontrolle und zum Dopplerultraschall der Hirnarterie des Baby`s. Bin offiziell eine Risikoschwangere aber ist das ein Grund für einen vorzeitigen Mutterschutz oder würde das kurzfristig entschieden sollte es dem Baby schlecht gehn und eine Nabelschnurtransfusion notwedig sein?
Danke im Vorraus für eine Antwort

ebenfallsmutter : ( 2011-07-28 12:00:01 / 1986992 ) @Berghexe

war 7 Monate nach zahlreichen Fehlgeburten eine Risikoschwangere. Ständig unter Kontrolle aber sehr gut arbeitsfähig.
Die Feststellung Risikoschwangerschaft und notwendige Kontrollen heissen ja nicht, dass der Ernstfall eingetreten ist, sondern dass man vorsorglich auf sich und die Gesundheit des Kindes achtet.

Radife : ( 2011-08-18 00:00:12 / 1989128 )

Hallo, ich bin in der 11 SSW arbeite in der Gastronomie als Restaurantleiterin und F&B Managerin.Hatte letztens Blutungen gehabt und bin sofort zum Arzt.Der Arzt hat mich eine Woche krank geschrieben mit dem Baby ist alles in Ordnung hatte ziemlich viel stress auf der Arbeit kein Personal und natürlich schwer heben sowie Wasserkisten hoch heben oder Bierfässer hin und her schieben und natürlich auch länger arbeiten langes stehen hatte seit wochen kein schlaf, weil mich das alles ziemlich mitgenommen hat das traurige ist das wir kein Personal haben im Service bereich und bei mir langsam alles ins nervliche geht. Meine Frauenärztin hat mir von der Freistellung erzählt und mir auch gesagt das sie selber da nichts machen kann jetzt bin ich am versuchen etwas zu erreichen, weil halt die Angst da ist eine Fehlgeburt zu bekommen was ich schonmal hatte.Meine Frage ist wo und wie kann ich die Freistellung beantragen und ob das bei mir möglich ist...würde mich um eine Antwort sehr freuen da ich ziemlich ratlos bin....

yuni66 : ( 2011-09-16 22:03:47 / 1991981 ) freistellung

hallo, ich bin jetzt auch in der 11 ssw und war 3 wochen krank geschrieben wegen blutungen. vor ein paar tagen hat mir mein arzt gesagt ich darf wieder arbeiten gehe was ich auch wollte weil ich meine arbeit mag. nur habe ich gleihc nach dem arbeitstag wieder blutungen bekommen und im KH haben sie festgestellt ich hab eine fehlbildung der gebärmutter unt sollte mich freistellen lassen weil es auch normal sein kan das ich blutungen immer wieder bekomm. ab wann kann ich das dann beantragen?

danke für die antworten

zum Profil... Doris : ( 2011-09-16 23:22:07 / 1991984 ) @ yuni66

Gestuetzt mit einem fachaerztlichen Attest und einer aerztlichen Empfehlung koennen Sie sofort einen Antrag stellen.

tiffain : ( 2011-09-17 13:16:18 / 1992020 ) freistellung

Ich leide an einer okulären Hypertension- Pigmentdispersion. Die nötigen Medikamente darf ich während der Schwangerschaft nicht einnehmen, weil sie das Herz des Babys schädigen würden. Es gibt ein Medikament, das möglich wäre. Dises darf ich aber wegen meines Asthmas nicht einnehmen. Ohne Medikamente steigt der Augendruck, er ist nun leider wieder höher. Darum hat mir meine Augenärztin frühestmögliche Schonung empfohlen, um keinen Glaukomanfall zu provozieren. Sie will, dass ich sofort nicht mehr arbeite. Ich bin jetzt erst in der 7. Woche! Ist das überhaupt möglich? Ich arbeite sehr viel am Computer und meine Arbeit ist für die Augen sehr belastend. Dennoch, ist eine Augenerkrankung ein Freistellungsgrund?

Lisaaa : ( 2011-09-25 10:49:00 / 1992816 ) schwanger und keine Röteln-Antikörper

Hallo!

Bin in der 7. SSW und habe vor kurzem erfahren, dass ich keine Röteln-Antikörper habe... Da ich mit (großteils "verhaltenskreativen") Kindern und Jugenlichen im Alter zwischen 3 und 18 Jahren arbeite (Einzel- und Gruppensetting), habe ich große Angst mich anzustecken und mein Baba dadurch zu gefährden. Gibt es in meinem Fall die Möglichkeit eines frühzeitigen Mutterschutzes?

Vielen Dank, Lisa

zum Profil... Doris : ( 2011-09-25 20:06:48 / 1992862 ) @ tiffain

Die Augenaerztin soll Ihnen ein Attest ausstellen, indem sie auf die Gefahren hinweist, und eine Freistellung empfiehlt.

zum Profil... Doris : ( 2011-09-25 20:08:53 / 1992863 ) @ Lisaaa

Meine Schwaegerin wurde - obwohl sie in ihrer Schwangerschaft nicht mit Kindern zusammengearbeitet hat - freigestellt. Ob dies heute noch so ist, entzieht sich jedoch meiner Kenntnis. Die Kinder sind heute 8 1/2 und 6 Jahre alt.

zum Profil... nikilein : ( 2011-09-25 20:39:48 / 1992864 ) Freistellung in der 8ten woche möglich???

Hi!!

ich bin in der 8ten Woche schwanger und mir geht es gar nicht gut -
Hyperemesis - lt Gyn ist es aber kein grund, freigestellt zu werden :-(

Bin als Krankenschwester tätig und muss sagen, das ich echt angst davor
habe, das ich irgendwelche keime aufzwicke in der Schwangerschaft!!!!
Hätte ich ne chance freigestellt zu werden??? wenn mir mein Gyn nicht
"hilft" dann bleibt mir nur mehr der Amtsarzt oder?????

Lg Niki

.. : ( 2011-09-26 07:04:13 / 1992874 )

Also wegen Erbrechens wirst sicher nicht freigestellt

zum Profil... Doris : ( 2011-09-26 08:18:42 / 1992875 ) @ nikilein

Wenn Sie an uebermaessiger Uebelkeit leiden und bereits stark an Gewicht verloren haben, dann koennte dies ein Grund fuer einen voruebergehenden Krankenstand sein.

Sprechen Sie mit Ihrer Personalvertretung. Die muesste Mittel und Wege kennen. Ausserdem koennte es leicht sein, dass Sie in Ihrem Beruf aufgrund eines erhoehten Risikos fuer das Kind ohnedies zumindest von der Krankenstation abgezogen oder zur Gaenze freigestellt werden muessten.
Lesen Sie (oben in diesem Thread) den § 4 Mutterschutzgesetz ueber die zwingenden Beschaeftigungsverbote nach.

Lisaaa : ( 2011-09-26 13:56:10 / 1992902 )

Hallo Nikilein!

Rufe bei folgenden Stellen an, die können dir gut weiterhelfen (schildere genau deinen Arbeitsplatz usw!):

- Arbeitsinspektoriat (Dr Capellari oder Dr Huber)0171100
- Bundesminist. f. Arbeit und Soziales 01711002161

Lg Lisa

zum Profil... nikilein : ( 2011-09-26 15:25:39 / 1992912 )

Die Personalvertretung hat nur gemeint - Naja sie arbeiten ja eh nicht am Bett
und machen nur die Administration auf der Station und da kann ja nix sein!!!
Tja, die Keime sind aber dort in der Luft, aber das verstehen manche
Bürohengste nicht!! :-((

Danke Lisaaa, werd ich gleich mal anrufen und schaun, was die sagen!!!

Lg Niki

zum Profil... Doris : ( 2011-09-27 07:41:08 / 1992985 ) @ nikilein

Krankenhauskeime sind ein Problem fuer sich, muss man sich aber nicht zwangslaeufig (nur) im Krankenhaus holen. Ein Bekannter von mir leidet seit einigen Wochen aufgrund eines Krankenhauskeimes an schwerstem Durchfall, obwohl er gar nicht mit einem Spital in Kontakt war.

In Ihrem Fall wird es wahrscheinlich darauf ankommen, in welcher Abteilung Sie arbeiten. In der Chirurgie, in der Internen, in der Gyn oder in der Isolierstation fuer uebertragbare Krankheiten oder in der Kinderabteilung.

zum Profil... nikilein : ( 2011-09-27 09:33:01 / 1992999 )

Ich bin auf einer Internen Station mit Überwachung!! Wir bekommen dort alles,
egal ob Durchfall, Grippe, oder das letzte mal sogar Typhus!!!

deswegen ist ja meine Angst soooo groß!!!!!

Naja, mal schaun, wie es weiter geht!!!
Lg und danke für eure Antworten!

zum Profil... bambus : ( 2011-10-13 18:42:39 / 1994705 ) Schwangerschaft - von der anderen Seite

Wir sind ein Privathaushalt, haben seit 2 Monaten eine liebe Haushaltshilfe, die uns bei normalen (keine schweren) Hausarbeiten, jedoch auch bei Hundebetreuung und Gassigehen hilft. Sie ist voll angemeldet bei der GKK. Letzte Woche hat sie mitgeteilt, dass sie schwanger ist. Das Problem hat schon dort angefangen, dass ich diese SS als Dienstgeber nirgendswo melden kann: für Privathaushalte ist weder der Arbeitsinspektorat, noch Gesundheitsministerium, Sozialministerium oder Krankenkasse zuständig (habe schon überall angerufen). Mein grösseres Problem ist: wir sind kein Betrieb mit mehreren Mitarbeiter, wir können auch keine andere (z.B. nur sitzende) Tätigkeit anbieten. Was ist, wenn sie gleich in Krankenstand geht? Wie lange muss ich ihr Entgelt weiterzahlen? Gibt es eventuell Sonderregelungen für Privathaushalte?

Danke für Eure Antwort und lg

zum Profil... Doris : ( 2011-10-13 19:32:59 / 1994707 ) @ bambus

Eine Schwangerschaft ist an und fuer sich kein Problem, solange es keine Komplikationen gibt. Wenn Ihre Haushaltshilfe ohnedies keine schweren Arbeiten machen muss, brauchen Sie ihr auch keinen Ersatzarbeitsplatz anbieten. Dass sie gleich in Krankenstand geht, koennen Sie nicht verhindern, aber Sie muessen nicht gleich das Schlimmste befuerchten. Sie schreiben, dass Sie ein "liebe Haushaltshilfe" ist.
Kochen, buegeln, Staub saugen etc sowie mit dem Hund spazieren gehen, sind durchaus Arbeiten, die bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft problemlos erledigt werden koennen. Einzig auf Leitern wuerde ich sie nicht mehr schicken.

Eines gibt mir schon etwas zu denken, dass sie moeglicherweise bereits von ihrer Schwangerschaft gewusst hat, als sie bei Ihnen zu arbeiten begonnen hat.

zum Profil... bambus : ( 2011-10-13 21:41:24 / 1994720 )

Danke für die schnelle Antwort! Laut Information unserer Haushaltshilfe ist die SS nur 6 Wochen alt, ein ärztliches Zeugnis habe ich noch nicht gesehen...
Was uns wirklich Sorgen macht, ist eine Information, wonach wenn eine Schwangere in Krankenstand geht, muss der Dientsgeber 5 Monate lang das Gehalt voll weiterzahlen, erst dann übernimmt die Krankenkasse die Auszahlung. Stimmt das wirklich? Liebe Grüsse!

zum Profil... Doris : ( 2011-10-14 08:09:53 / 1994745 ) @ bambus

Solange Sie kein aerztliches Zeugnis gesehen haben, koennen Sie arbeits- und sozialrechtlich die (angebliche) Schwangerschaft ignorieren.
Lesen Sie auf der Seite der zustaendigen GKK nach. M.W. muss der Arbeitgeber max. 6 Wochen lang den Lohn weiterzahlen.

zum Profil... Doris : ( 2011-10-14 09:16:54 / 1994756 ) @ bambus - Linksammlung

Habe fuer Sie eine Linksammlung zusammengestellt. Hoffe, dass Ihnen diese Infos weiterhelfen. Achtung: KOLLEKTIVVERTRAG fuer Hausangestellte ist je Bundesland geregelt!

http://www.roteskreuz.at/fileadmin/user_upload/PDF/Betreut_24/Rechtsgrundlagen/Hausgehilfen_und_Hausangestelltengesetz.pdf

http://www1.arbeiterkammer.at/taschenbuch/tbi2011/dienstverhaeltnisse_von_hausgehilf_inn_e.html

Mutterschutzgesetz: http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10008464

http://www.bmask.gv.at/cms/site/attachments/1/6/3/CH2088/CMS1313745345149/sozialschutz_in_oesterreich[1].pdf


zum Profil... bambus : ( 2011-10-14 13:34:49 / 1994778 )

Vielen Dank für die wichtige Informationen und Hinweise!
Ich werde auch die Links anschauen (die Texte sind für Laien leider manchmal kaum verständlich...)
Liebe Grüsse aus Wien!

zum Profil... boredfarang : ( 2011-11-11 17:08:53 / 1997454 ) Freistellung in Schwangerschaft

Hallo,

Ich bin schwanger und 18 Woche jetzt. Ich arbeite im Kindergarten als eine Betreuerin. Es tut mir leid. Mein Deutsch ist nicht gut aber ich möchte von Ihnen eine Rat.

Was ich tun,ich muss manchmal die kinder tragen,arbeiten im Küche,vorbereiten die Speisen für Kinder. Putzen nach dem Essen und jede Woche muss ich vielle Speisen Packung heben von unten zu oben...ich muss auch mit die Kinder spielen und passen die kinder auf..für mich jetzt es ist zu viel..und meisten bin ich sehr stressig. Ich möchten eine Freistellung machen aber ich weiß nicht welcher Arzt soll ich gehen u treffen.

Bitte Hilfen Sie mir.

Viellen Dank


Mausale : ( 2011-11-14 15:29:46 / 1997626 ) Freistellung in der schwangerschaft

Ich bin in der 18 Woche. Arbeite als Feinostverkäuferin muss stehen hab leider nicht immer die Möglichkeit mich hin zu setzen. jetzt vor den Weihnachten ist es so stressig bei uns arbeite in einen Einkaufscenter. Arzt stellt mich nicht frei was soll ich machen??

Bitte Bitte helft mir.
Lg

Mausale : ( 2011-11-17 09:58:30 / 1997909 ) Freistellung in der Schwangerschaft

Habe nach hilfe gefragt ??????

. : ( 2011-11-17 10:42:39 / 1997914 )

Einen neuen Arzt suchen, oder mit anderen Wehwechen öfters in den Krankenstand gehen.

zum Profil... ander : ( 2011-11-17 11:19:04 / 1997923 ) Gigantisch

heutzutage sind Schwangere anscheinend nur mehr auf der Couch vor dem Fernseher einsetzbar.
Wie bewältigen diese Frauen den Alltag ? Einkaufstaschen tragen, beim Bügeln stehen, Essen vorbereiten (????), eine Wohnung putzen, mit Kindern spielen oder aufpassen....
Wie geht das wenn ein zweites Kind sich ankündigt ? Wird dann eine Schwangere in der Familie auch "freigestellt"?
Ein Unfug der heutigen Zeit, der jeder wirklich gefährdeten Schwangeren wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen muss.
Wenigstens erkennen noch einige Ärzte, dass man mit diesen Sozialschmarotzern den Schutz der echten Risikogruppe gefährdet.

Mausale : ( 2011-11-17 15:05:10 / 1997961 ) Freistellung in der Schwangerschaft

Habe nach hilfe gefragt ??????

Penny : ( 2011-11-17 15:12:42 / 1997964 )

Versuchen Sie es in einem der Frauenforen, die wissen oft Tricks... Meines Wissens ist dies eine Entscheidung des Amtsarztes. Wenn der kein Risiko feststellt, wird es wohl auch keines geben. Machen Sie öfters Pause, ernähren Sie sich gesund, kein Kaffee, Nikotin oder Alkohol, dann wird schon alles gut gehen. Und lassen Sie sich keinen Kaiserschnitt machen, der ist für das Baby viel mehr Stress als etwas Stress während der Schwangerschaft.

. : ( 2011-11-17 15:15:11 / 1997965 )

User "Ander" Sie haben recht, nix hackeln wollen um jeden Preis, und wenn man die Schwangerschaft vorschiebt.

zum Profil... deatroy : ( 2011-11-17 17:37:43 / 1997982 ) Ansprechperson die helfen kann:

Past President, Vice President / Pastpräsident, Stellvertretender
Vorsitzender:
o. Univ.-Prof. Dr. Manfred Neuberger
Institut für Umwelthygiene der Med.Universität Wien,
Abt.f.Präventivmedizin
A-1095 Wien, Kinderspitalgasse 15
Tel.: +431 4277 647 01
Fax: +431 4277 647 99
e-mail: manfred.neuberger@meduniwien.ac.at

http://www.aerzteinitiative.at/_Vorstand_1.htm

zum Profil... Doris : ( 2011-11-17 19:11:58 / 1997999 ) @ deatroy

Woher haben Sie die Info, dass diese Ansprechperson helfen kann?? Umwelthygiene hat nicht unbedingt mit der Freistellung von Schwangeren zu tun.

Im Falle von "Mausale" sehe ich - solange die Schwangerschaft komplikationslos verlaeuft - keinen gesetzlichen oder medizinischen Grund einer vorzeitigen Freistellung. Regelmaessig zwischendurch kurze Arbeitspausen einlegen, sollte da ausreichen.

"Stress in der Feinkostabteilung" - was immer man darunter verstehen mag, reicht sicher fuer eine Freistellung nicht aus.


zum Profil... deatroy : ( 2011-11-17 21:20:24 / 1998026 )

von ihm selber ... das ist der vize der ärzteinitiative.

zum Profil... nina64 : ( 2011-11-17 21:26:05 / 1998028 ) @boredfarang + Mausale

Arbeiten in einem Kindergarten bzw. einem Feinkostladen allein sind sicher kein Grund für eine Freistellung.
Zumal ihr Beide nicht schreibt, dass es schon Probleme oder Fehlgeburten gab.

Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit!
Früher sagte man dazu: " Sie ist in guter Hoffnung".
In guter Hoffnung, dass Frau bald einen gesunden Erdenbürger zur Welt bringt.
Dazu muss man aber nicht, wenn keine Komplikationen vorliegen, 9 Monate lang auf der Couch liegen.

Bei gesunden Frauen ist das für die Geburt sogar immens kontraproduktiv.

.. : ( 2011-11-17 21:27:00 / 1998030 )

ich erinnere nochmal mit NACHDRUCK: eine normale schwangerschaft ist KEINE KRANKHEIT und auch kein tachinier-freifahrtschein!!!!!!!!!!!

zum Profil... Doris : ( 2011-11-17 21:40:22 / 1998033 ) @ deatroy

Ich habe zwar kurz auf die angegebene HP geschaut, aber mir ist nicht klar, was der Zweck bzw. das Ziel dieser Aerzteinitiative ist. Primaer hat das doch nichts mit Schwangerschaften - Freistellungen im weitesten Sinn zu tun, oder?

. : ( 2011-11-17 21:56:37 / 1998036 )

Na, Mausale, sind Sie aufgeblättert von diversen Usern?
Einfach eine Sozialschmarotzerin!

zum Profil... Doris : ( 2011-11-17 22:03:28 / 1998038 ) @ nina64

Da ist eher noch die Arbeit in einem Kindergarten ein Grund fuer eine Freistellung - Infektionsgefahr (Roeteln, Masern) sowie schweres Heben (Kinder). Und mehr Stress hat eine Kindergaertnerin sicher auch als eine Feinkostverkaeuferin.

zum Profil... nina64 : ( 2011-11-17 22:31:14 / 1998046 ) @Doris

Naja, und eine Mutter von xx Kinde(rn) ist während einer folgenden Schwangerschaft genau den gleichen "Gefahren" ausgesetzt.

Eine Freistellung als Mutter gibt es aber nicht.

Im übrigen werden die Mädchen heute mit ca. 12 Jahren gegen Röteln geimpft so sie nicht schon daran erkrankt sind und einen entsprechenden Antikörpertiter haben.
Dieser wird außerdem bereits bei der Erstuntersuchung der Schwangeren (= Laboruntersuchung / Blutabnahme) ermittelt.

Masern haben mWn keinen Einfluss auf die Schwangerschaft.

Toxoplasmose wäre da schon ein anderes Thema, aber die beiden Vorposterinnen arbeiten nicht in einem Zoo. Daher erübrigt sich jede Ausführung.

Ich denke aber wir haben dieselbe Grundeinstellung:
"Schwangerschaft ist keine Krankheit"!



sandraf. : ( 2011-11-27 23:59:21 / 1998807 ) Frage

Ich hab da mal eine Frage,
Ich bin jetzt in der 9 ssw, und arbeite als filialleitung-
stellvertretung. Dieser Beruf ist nicht einfach, stressig,
schweres tragen von lasten usw. es ist bereits meine 4 te
schwangerschaft wobei ich eine fehlgeburt (8 woche)und
auch schon einen schwangerschaftsabbruch (17 woche) hatte
mit fatalen folgen. (psychologische behandlung) mein
hausarzt und das spital sagen das dies jetzt eine risiko
schwangerschaft wäre, da ich schon 2 kinder verloren habe.
Wenn ich nicht schwanger geworden wäre würde ich immer
noch in behandlung sein. Meine Gyn ist da aber wieder
anderer Meinung , sie sieht das nicht so eng und meint das
kein grund vorliegt. was soll ich jetzt tun, meine
kollegen und meine chefin meinen selber das ich mich
freistellen lassen soll. und nun??

zum Profil... Doris : ( 2011-11-28 10:22:30 / 1998814 ) @ sandraf

Wenn der Schwangerschaftsabbruch nicht durch medizinische Gruende notwendig wurde, dann zaehlt er sicher NICHT als Risiko.

Dass Sie nicht schwer heben duerfen, bedeutet nicht, dass Sie freigestellt werden muessen, sondern, dass sie diese Schwerarbeiten nicht machen muessen. Entweder Sie delegieren diesen an andere Mitarbeiter oder man soll Ihnen eine andere Arbeit zuweisen, bei der Sie nichts Schweres heben oder tragen muessen.

.. : ( 2011-11-28 12:18:15 / 1998817 )

Ein Abbruch in der 17. Woche wird sicher nicht aus Jux und Tollerei durchgeführt. In Österreich wäre er gar nicht mehr legal durchführbar, wenn keine medizinischen Gründe vorlägen.

Ansonsten empfehle ich, sich genau zu informieren, was man in der SS alles nicht machen muss (z.B. Heben von mehr als 5kg, längeres Stehen etc.) und diese Rechte auch einzufordern.

Sindarinalein : ( 2012-02-05 12:03:54 / 2004315 )

Hallo, ich arbeite auf einer Bettenstation in einem Altenheim, als Pflegehelferin.
Unsere 25 Bewohner leiden alle an Demenz und einige sind sehr aggressiv, es ist auch schon mehrmals vorgekommen das Bewohner/innen handgreiflich gegenüber dem Personal geworden sind. Alle Bewohner sind inkontinent und tragen Inkontentprodukte, meine Chefin findet es völlig ok das ich als schwangere, die Bewohner zu waschen auch wenn sie völlig kot und urin verschmutzt sind, sie meint nur, weil ich gesagt hab dass ich sehr unter Übelkeit leide, zuhause am Klo stört es mich ja auch nicht, "mich" zu waschen. ich wollte fragen ob ich eine chance habe auf eine freistellung das mich die arbeit psychisch sehr belastet im moment. danke mfg

Conny1 : ( 2012-02-09 15:59:53 / 2004818 )

Hallo ich bin zwar erst in der 8. SSW habe aber ein
Problem!

Ich arbeite im Einzelhandel als Springerin und das jede
Woche mit hin und wieder über 50 Wochen Std. Wir habe
generell nur eine Mittagspause von einer halben Stunde und
sonst keine Sitzgelegenheiten wo wir uns zwischendurch
ausruhen können. Meist haben wir Dienste über 10 Stunden
bei 6 Arbeitstage Pro Woche und einem Freien Tag Pro
Woche. (Wenn ich frei bekomme) Untere Tätigkeiten sind das
abräumen und einsortieren neuen Ware in Hochregale mit
Leiter,ca. 1-14 Paletten/Tag, bishin zur Bedienung und dem
Kassieren der Kunden. Die Topf-Sets das Geschirr und das
Besteck haben schon ein Gewicht ich kann aber nicht sagen
ob das über 10 Kg ist da wir keine Wage in der Firma
haben. Weiters verrichte ich hin und wieder meine Arbeit
alleine im Geschäft oder auch auf Sonderflächen wo ich
nicht einmal aufs WC gehen kann wenn viel los ist.

Nun zu meiner Frage:
Ich bekomme eine Zulage als Vertriebsunterstützung d.h.
nicht Fix und ohne Sonderzahlungsanspruch. Wenn ich meine
SS der Firma melde kann ich diese Zulage verlieren? Können
die mich von 40 auf 20-30 std. herabsetzen da ich nicht
mehr voll einsatzfähig bin? Und ist in meinem Fall eine
Freistellung überhaupt drinnen?

Nicht das ich nicht Arbeiten gehen will aber das Geld
macht mir schon Sorgen.

Problem ist das ich Angst habe wenn ich dem Arbeitgeber
bescheid gebe das einer der Fälle eintritt und ich mit
einer Lohnkürzung in Karenz gehen muss.

Was würdet Ihr mir empfehlen?

Danke im Voraus.


zum Profil... Doris : ( 2012-02-09 19:12:57 / 2004835 ) @ Conny1

Sofern Sie einen Vollzeit-Arbeitsvertrag haben, kann Sie Ihr Dienstnehmer nur bei vollen Bezuegen - ohne Zulagen, ohne Ueberstunden - freistellen (ev. auch nur teilweise).

Conny1 : ( 2012-02-09 20:29:18 / 2004838 )

Danke für die Antwort!

Aber was soll ich davon halten? Verstehe nicht wirklich
was damit gemeint ist? Bitte um etwas genauere Antwort auf
meine Fragen und auf den Text davor!

Will nur mal wissen was ich tun soll?

Danke
Lg. Conny

zum Profil... nina64 : ( 2012-02-09 21:17:31 / 2004842 ) @Conny1

Auf jeden Fall würde ich morgen die Schwangerschaft in der Firma bekannt geben.
Der Arbeitgeber ist dann verpflichtet die Schwangerschaft beim Arbeitsinspektorat zu melden.
Gut möglich, dass der Arbeitsinspektor deinen Arbeitsplatz, die Arbeitszeiten etc. genau unter die Lupe nimmt. Bestimmte Tätigkeiten sind für Schwangere nämlich verboten (regelmässiges Heben von Lasten über 5 bzw. 8 kg, Überstunden, Sonn- und Feiertagsarbeit...)

Weiters tritt Kündigungsschutz ein.
Wenn du also einen unbefristeten Arbeitsvertrag auf Vollzeitbasis hast, darf der Arbeitgeber dich nicht einfach auf Teilzeitarbeit 'umstellen'.
Wenn er es trotzdem tut, muss er dir den vollen Lohn weiterzahlen.


zum Profil... Doris : ( 2012-02-09 21:26:55 / 2004843 ) @ Conny1

Hat Ihr Frauenarzt Ihnen ueberhaupt schon einen Mutter-Kind-Pass bzw. eine Bescheinigung fuer den Arbeitgeber ausgestellt?? In der 8. SWW scheint mir das noch zu frueh. Ich wuerde die Schwangerschaft erst melden, wenn ich vom Arzt die schriftliche Bescheinigung ueber die Schwangerschaft und den voraussichtlichen Geburtstermin habe.

Aemilia : ( 2012-02-25 00:06:09 / 2006223 )

In meiner ersten Schwangetschaft litt ich unter Hyperemesis. Ich war
von der 5. bis 14. Schwangerschaftswoche mit wenigen
Unterbrechungen durchgehend in stationärer Behandlung. In der 12.
SSW musste ich aufgrund von Elektrolytenentgleisung auf die
Intensivstation. Erst mit dem Medikament Zyprexa konnte man das
Dauererbrechen stoppen. Dennoch musste ich bis zur Geburt liegen,
weil jede kleinste Anstrengung zu Übelkeit und Erbrechen führte.
In der zweiten Schwangerschaft wurde ich ab der 9.
Schwangerschaftswoche freigestellt, nachdem die Hyperemesis wieder
nur mit Liegen und Zyprexa in den Griff zu kriegen war.
Nun bin ich erneut schwanger. Ich bete, dass ich diesmal verschont
bleibe. Aber was, wenn doch? Muss ich mich bis zur 32. SSW
krankschreiben lassen, weil Hyperemesis anscheinend kein
Freistellungsgrund mehr ist? Muss ich dann tatsächlich alle 14 Tage
zur Ärztin der GKK? Das wäre für mich unzumutbar.

unisons : ( 2012-02-25 09:07:15 / 2006232 ) @Aemilia

eine Risikoschwangerschaft bedeutet nicht automatisch eine Wiederholung. Also kann die jetzige Schwangerschaft völlig normal und unter normalen Umständen verlaufen.
Das ist doch positiv ?!
Und auch wenn man vorsorglich alle 14 Tage zu einer Untersuchung gehen muss, dann wäre das zum Wohl von Mutter und Kind doch sicher zumutbar. Was ist daran so tragisch ????
Warum wollen Sie sich krankschreiben lassen, wenn ´noch gar kein Anlass besteht ?
Seien Sie doch froh, dass es eine ganz sachliche Aussicht auf eine normale Schwangerschaft vorerst gibt.

Carolina : ( 2012-02-28 12:46:36 / 2006507 )

ich leide stark unter hyperemesis und hatte deshalb schon 2 klinikaufenthalte. seit wochen bin ich krank geschrieben und es wird einfach nicht besser. meines wissens nach muss der dienstgeber nur 6 wochen vollen lohn bezahlen, danach springt die krankenkasse mit krankengeld ein. dieses krankengeld ist jedoch erheblich weniger als mein eigentlicher lohn - heißt das, dass ich wegen der hyperemesis (die ja kein freistellungsgrund ist) starke finanzielle einbußen habe und nichts dagegen tun kann?

sioux : ( 2012-02-28 14:29:25 / 2006514 ) @Carolina

wenn sie nicht arbeiten, haben Sie natürlich nicht das volle Gehalt zu erwarten. Wenn ein Arbeitnehmer krank ist, dann kann er sich auch nicht freistellen lassen.

Was soll der dagegen machen ? Vielleicht versuchen Sie es doch wieder mit arbeiten, der Arbeitgeber muss sowieso auf IHren Zustand Rücksicht nehmen, das ist Gesetz.

Carolina : ( 2012-02-28 17:47:35 / 2006525 )

Sie hatten nie mit Hyperemesis zu tun, oder?

sioux : ( 2012-02-28 19:31:15 / 2006548 ) @Carolina

nein, muss ich auch nicht um Ihre Frage nach finanziellen Einbussen zu beantworten. Wenn Sie nicht arbeiten können, dann wird Sie der Kontrollarzt weiterhin krank schreiben.
Und nochmals : Ja, wenn gegen vermindertes Einkommen durch Krankenstand können Sie nichts tun.

Carolina : ( 2012-02-29 09:59:56 / 2006596 )

vielen Dank!

Aemilia : ( 2012-02-29 18:22:30 / 2006650 )

@unisons
Ich möchte mich jetzt nicht krank schreiben lassen. Warum auch? Ich frage für den Fall des Falles. Leider, anscheinend kennst du dich mit Hyperemesis nicht aus, ist es so, dass wenn man es einmal hatte, man zu 99% davon ausgehen kann, dass man es wieder hat. Ich klammere mich an die 1% oder das es nicht so schlimm wird. Zur Zeit bin ich Anfang der 6. SSW und habe normale Schwangerschaftsübelkeit und damit gehe ich auch arbeiten. Ich bin niemand, der sich der Arbeit verweigert.
Ich verstehe auch, dass eine Freistellung nur bei Gefährung für Mutter und Kind gilt. Aber manche Formen von Hyperemesis führen laut Literatur und leider auch aus eigener Erfahrung im schlimmsten Fall zum Tod von Mutter und/oder Kind. Daher ist es für mich unverständlich, dass Hyperemesis grundsätzlich ausgenommen ist.

Odette : ( 2012-04-20 09:22:15 / 2010267 ) Schwangere Heimhilhe in aussendient geschickt !!!?

Hallo.Ich bin tätig als HH bei eine Verein und Schwanger
in 15SSW.Am anfang hat geheissen wir Schwangere dürfen
nicht mehr in AD arbeiten sondern wir müssen ins Büro
bleiben und jetzt die TL darf uns schicken zu KL. mit
Betreuungs Verträge zum Unterschreiben ,Mappen holen
,Rezepte von Arzt holen,DurchführungsNachweisse vorbei
bringen,itd und dass in jede Bezirk von Wien?!Bitte um
eure Rat , dürfen Sie dass mit uns machen?Es wird nicht
gewünscht dass wir ins Büro sitzen und alles hören sondern
unterwegs sein.Was ist zu tun weill ich finde total unfair
(wir sind im moment 4 Schwangere) uns zu Schicken
unterwegs wegen Harndrang,Übelkeit,Keime von Kl.,Gefühl
Schwankungen,itd.Ist dass Korrekt,darf die Firma so
umgehen oder müssen wir uns wehren??

zum Profil... Doris : ( 2012-04-20 10:00:46 / 2010269 ) @ Odette

Wenn Sie aufgrund der Schwangerschaft Ihre eigentliche Taetigkeit nicht ausueben koennen oder duerfen, muss Ihnen ein zumutbarer Ersatz angeboten werden. Botendienste - soferne dabei keine Schwerlasten transportiert werden muessen - sind sicherlich ein solcher zumutbarer Ersatz. Mit Keimen kommt (nicht nur) jede Schwangere auch im Privatleben z. B. in oeffentlichen Verkehrsmitteln in Kontakt. I.d.R. ist damit weder das Leben/die Gesundheit der werdenden Mutter noch des ungeborenen Kindes gefaehrdet.
Harndrang, Uebelkeit, Stimmungsschwankungen sind - sofern sie nicht abnormal stark ausgepraegt sind - ebenfalls kein Grund, solche Taetigkeiten nicht auszuueben.

schowieda : ( 2012-04-20 10:46:04 / 2010274 ) @Doris

ist wieder einmal ein aufgewärmter fake zu diesem Endlosthema.

Odette : ( 2012-04-21 00:01:43 / 2010316 ) Schwangere Heimhilhe!

Asso ich verstehe nichts mehr!Ich muss mich ausnutzen
lassen als allaround mädchen obwohl ich finanziell auch
nicht motiviert bin(Fix Lohn ohne Wegzeitgeld bzw.
überstunde)und gesundheitlich mich nicht wohl fühle?!Dass
problem ist dass niemanden kennt sich genau aus weill eine
Neues Gesetz ist und die Arbeitgeber glaubt ist es fair
sich die kosten für Freistellung(auch WGKK) zum sparen und
für die gleiche misere lohn etwas zu bekommen von uns!Aber
ist unmöglich,weill wir sind keine tiere und wenn die
tiere haben auch gefühle!!Wer ist verantwortlich wenn mir
schlecht wird in Bus od. U-Bahn,od.Übel halt,od.ich falle
runter und ich verliere mein Baby?Meine TL od. die Firma?
Wer darf ich denn klagen??!!!

zum Profil... crazymoon : ( 2012-04-22 19:43:06 / 2010501 ) @ Odette

Schwangerschaft ist keine Krankheit und wenn Sie nicht mehr arbeiten wollen, steht es Ihnen jederzeit frei zu kündigen - wie jedem unzufriedenen Arbeitnehmer auch.

schowiedA : ( 2012-04-23 11:43:54 / 2010543 ) @Odette

ageh , jetzt schreibst auf einmal einwandfrei Deutsch. Hast ganz vergessen, dass Du einen auf fake hier machen wolltest - gell? Sch...

Odette : ( 2012-04-23 17:03:40 / 2010585 ) Schwangere Rechte?!

Ich glaube das Sie mich falsch verstanden haben od. habe
ich mich falsch ausgedruckt.Die fragen lautet:
"Was darf eine Schwangere machen auf die neues Arbeits
Platz und was nicht"?
"Darf mich die A.N in aussendienst weiter schicken obwohl
ich quasi nicht mehr in A.D darf"?
"Muss ich in A.D gehen obwohl hat geheissen als ich die
Schwangerschaft Bestätigung gebracht habe :SICHER NICHT
MEHR IN AUSSENDIENT,sondern nur Büro Std."?
"Es ghet nicht um Kündigung aber wenn ich nicht mehr in
A.D arbeiten darf,warum schicken die mich weiter zu Kl."?
Hat niemanden ahnung wie ist es genau mit die neues
Regelung oder?Danke.

Odette : ( 2012-04-23 17:15:36 / 2010586 ) Odette:@schowiedA

Ah ja,ist keine Fake,ich bin ausländerin.Manchmal mache
ich halt fehler weill ist eh nicht meine mutter sprache
aber manchmal schreibe ich einwandfrei Deutsch!Danke für
deine anmerkung obwohl es war schlecht gemeint!!
Diese Thema macht mich fertig!Ich habe geglaubt jemanden
von diese Forum wird mir weiter helfen können mit mehr
Infos,aber ja manche sind so böse hier,obwohl ich glaube
jede welche frage hat ist auch Schwanger!Wir sollten uns
gegenseitig helfen und nicht verunsichern,oder?

schowieda : ( 2012-04-23 20:44:48 / 2010599 ) @Odette

ist schon recht. Inzwischen kennt man hier die fakes und Du lockst niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Weder als Student noch als Odette noch....

Nicht einmal unsere Pünktchenschreiber kannst täuschen....grgrgr

zum Profil... nina64 : ( 2012-04-23 20:58:29 / 2010600 ) @Odette

Wenn das kein fake ist, dann schreiben Sie uns einfach warum
Sie nicht mehr im Außendienst arbeiten sollen/können.

Odette : ( 2012-04-24 12:38:15 / 2010645 )

Erst einmal weill ich verstehe auch nichts!Die Firma hat am
Anfang gesagt das ich darf nicht und denn aber,meine TL hat
gemeint ich soll doch in A.D gehen!Meine frage war :WAS DARF
DIE FIRMA UND WAS NICHT?Warum sagen die eimal so aber denn
mann sollte doch zum KL. fahren?Sie haben mich falsch
verstanden!!!
Ich habe geglaubt jemanden von euch kennt sich aus!!Aber
ja...macht nichts,Danke für eure Infos.

schowieda : ( 2012-04-24 14:12:55 / 2010668 ) @nina

wer sagts denn, unsere nina klammert sich an jeden fake, sogar wenn der gar nicht mehr mag......lol

AndreaU. : ( 2012-05-01 18:02:48 / 2011145 ) Frühkarenz

habe eine frage, bin 2009 konisiert worden und nun nach
(zwei fehlgeburten oktober mit ausschabung und jänner ohne
ausschabung ) in der 12 woche schwanger.
ich habe in dieser schwangerschaft von anfang an
blutungen, die schon nach den kleinsten belastungen
kommen. hab versucht arbeiten zu gehen, aber immer sofort
angefangen zu bluten. bekomme nun einmal die woche
zusätzlich proluton depot spritzen und muss von anfang an
utrogestan 100 3 * 2 nehmen.
auch zuhause ist momentan staubsaugen, schon zuviel.

bin nun deswegen seid 9. april krankgeschrieben und habe
für meinen termin morgen bei der chefärztin von meiner
frauenärztin einen schein mitbekommen für den amtsarzt,
dass sie für mich ab der 15. woche mutterschutz beantragt
(aufgrund status post konisation und rezidivierenden
blutungen) und die chefärztin bittet mich bis dahin krank
zu schreiben.

kann es mir passieren, dass ich trotz der blutungen wieder
arbeiten geschickt werde und der krankenstand nicht
verlängert wird???
habe angst vor einer weiteren fehlgeburt, da diese
ständigen blutungen schon belastend genug für mich sind.
vielen dank für ihre antwort




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