Recht und Gericht in Österreich 
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Sebastian : ( 2014-03-09 12:28:02 / 2036740 ) Privatverkauf auf WIllhaben

Hallo liebes Forum,

Habe eine Frage an euch,

Ich habe am Montag den 03.03.2014 einen Fernseher auf Willhaben verkauft.
Habe geschrieben dass der TV 3 Jahre alt ist, etc. auch habe ich mit dem
Käufer telefoniert und ihm am Telefon versichert dass das Gerät auch keine
Garantie mehr hat. In der Artikelbeschreibung stand auch nichts von Garantie.

Nun am 03.03.2014 bin ich dem Käufer 100 km entgegen gefahren und habe
ihm den Fernseher gebracht. Natürlich schnell ausgepackt um zu sehen ob
optisch alles ok ist!

Passt, der Käufer hat zugestimmt, mir das Geld gegeben und fertig.

So, nun am Sonntag den 09.03.2014 schreibt mir der Käufer eine eMail, das
der TV den "Geist aufgegeben" hat und er es zur Anzeige tragen will, wenn ich
nicht mit mir reden lasse.

Nun kommt der Punkt? Wie ist das, der TV hat bei mir super funktioniert und
bei Ihm nach 5 Tagen defekt.

er hat auch nur geschrieben, das der TV den Geist aufgegeben hat und nicht
was der TV genau hat? (ob er sich nicht mehr einschalten lässt etc??)

Soll ich jetzt auf einem defekten Gerät sitzen bleiben, welches bei mir
einwandfrei funktioniert hat? und beim Käufer auch 5 Tage lang?

Er hat auch etwas von 2 Wöchigem Rückgaberecht auf Willhaben gesprochen?

bin jetzt ein wenig verunsichert?

Vielen vielen Danke im Voraus,

Antworten:

kaiserbua_1 : ( 2014-03-09 13:20:10 / 2036741 )

Dieses angeblich mit 14 Tagen behaftete Rücktrittsrecht gilt nur bei einem Rechtsgeschäft mit einem Verbraucher -dazu müssten Sie bei Vertragsabschluss als Unternehmer im Sinne des § 1 Abs 1 Z 1 KSchG fungiert haben- und dieses ist zwingend nur mit 7 Werktagen bedacht (§ 5e Abs 2 KSchG).

Ein Rücktrittrecht bei Vertragsabschlüssen zwischen Privatpersonen gibt es nicht. Auch die AGB auf Willhaben besagen nichts anderes (Punkt 5.1 letzter Absatz AGB-Willhaben). Eine Ausnahme wäre es, wenn Sie regelmäßig bzw. planmäßig auf Willhaben Sachen zum Verkauf anbieten und Ihnen dadurch diese Unternehmereigenschaft zu Teil wird.

Der Käufer könnte sich hier auf sein gesetzliches Gewährleistungsrecht nach §§ 922 ff ABGB stützen. Dieses gilt gemäß § 922 Abs 1 ABGB bei allen Rechtsgeschäften, wo eine Sache gegen Entgelt übelassen wird, auch bei Rechtsgeschäften zwischen zwei Privatpersonen, es wäre denn, diese hätten es zuvor ausdrücklich ausgeschlossen (§ 929 zweiter Fall ABGB).

Für gewöhnlich schreibt jede Person bei Willhaben in ihrem Inserat, dass der Käufer beim Kauf keine Garantie auf die Sache hat bzw. darauf verzichtet. Eine Garantie gibt es jedoch nur bei Verträgen mit Unternehmen (§ 9b KSchG) und nicht zwischen Privatpersonen; hier gibt es nur die gesetzliche Gewährleistung.

Wer nun die Garantie ausschließt, aber die Gewährleistung meint, dem wird grundsätzlich für diese unklare Äußerung der er sich bedient der Nachteil auferlegt (§ 915 zweiter Halbsatz ABGB). Jedoch ist bei Verträgen gemäß § 914 ABGB nicht am exakten Wortlaut festzuhalten, sondern die Absicht der Vertragsparteien zu erforschen, wonach es hier eindeutig so sein wird, dass der Verkäufer in Ermangelung dieser Kenntnis hinichtlich des Unterschieds zwischen Garantie und Gewährleistung die Gewährleistung gemeint hat; diese Vereinbarung, dass die Gewährleistung ausgeschlossen wird entspricht bei Verträgen zwischen zwei Privatpersonen auch dem üblichen und redlichen Verkehre, daher ist der vermutlich zuvor im Inserat kundgemachte Garantieausschluss als Gewährleistungsausschluss zu werten.

Nicht ausgeschlossen wurde der schuldrechtliche Anspruch auf Gewährleistungsschadenersatz nach § 933a ABGB. Danach kann der Käufer Schadenersatz im Sinne der Gewährleistungsrechte verlangen (§ 933 Abs 2 ABGB); ein Verschulden auf der Seite des Verkäufers wird gemäß § 1298 ABGB vermutet; der Verkäufer muss sich hiervon freibeweisen.

§ 933a ABGB wurde geschaffen, damit ein Verkäufer nicht absichtlich nach gültigem Gewährleistungsausschluss eine defekte Ware veräußern und sich dann jeglicher Verantwortung entbehren kann. Der § betrifft Schadenersatzansprüche und dient als Schutznorm, wonach der Verkäufer dem Käufer ex contractu (vertraglich) für die Mängel an der Sache haftet, also ein Verschulden auf seiner Seite angenommen wird, von dem er sich freibeweisen muss. Nach 10 Jahren erfolgt eine Beweislastumkehr (§ 933a Abs 3 ABGB). Nahezu niemand weiß, dass § 933a ABGB bei bloßen Gewährleistungs- oder Garantieausschlüssen nicht berührt wird.

Fazit: Stützt sich der Käufer auf § 933a Abs 1 ABGB, müsste es Ihnen gelingen zu beweisen, dass das Gerät bei Ihnen noch einwandfrei funktioniert hat und der Mangel nicht auf Ihr Verschulden zurückzuführen ist. Ein Verschulden ist auch die Schuldhafte Nicht-Beseitigung eines Mangels.

sebastian : ( 2014-03-09 14:39:01 / 2036743 )

hallo,

recht herzliches dankeschön.

eine frage hätte ich noch:

wie antworte ich jetzt am besten auf seine eMail?

danke

sebastian : ( 2014-03-09 14:43:49 / 2036744 )

achja beweisfotos und ein video ist auch vorhanden (diese sind am
selbigen tag gemacht worden)

der tv hat auch funktioniert da sich der käufer selbst verraten hat (der tv
hat 5 tage danach erst den geist aufgegeben)

danke

Berater : ( 2014-03-09 14:56:09 / 2036745 )


Ist doch alles bla,bla.
Ihnen kann gar nichts passieren.
Bei will-haben kauft man nun mal auf Risiko.
Schon durch die Angabe des Käufers "das
der TV den "Geist aufgegeben hat", hat er ja bestätigt dass, das Gerät bei ihm funktioniert hat.
Für sie als Laie sind weder versteckte Mängel erkennbar noch konnen sie eine funktionsgarantie abgeben.
Sie können das Gerät nur beschreiben.
Aus ihrem Text ist nicht einmal erkennbar ob sie dass Gerät als funktionstüchtig beschrieben haben.
Ein Tv kann ja auch als Dekorstück oder wegen der Ersatzteile gekauft werden.
Sie hatten einfach Glück und konnten mit dem TV noch Geld machen. Der Käufer hatte Pech.
Weder Glück noch Pech sind einklagbar.

Lg.

kaiserbua_1 : ( 2014-03-09 15:02:39 / 2036746 )

Was steht in der Mail?

sebastian : ( 2014-03-09 15:11:10 / 2036747 )

hallo

danke für die antworten. :)


in der email stand das:

"Seas du dei fernsehr hot den geist aufgebn mann hat auch beim privat
kauf 2 wochen rückgaberecht was mach ma sonst muss i das anzeigen
das warn für mi a 170 i hoff mit dir kann man reden lg"


danke

kaiserbua_1 : ( 2014-03-09 15:12:39 / 2036748 )

@ Berater

Auch wenn beim Kauf eines Fernsehers nicht dabei steht er sei funktionstüchtig, kann der Käufer eine solche übliche Eigenschaft voraussetzen, ansonsten müsste in jedem Inserat eine elendslange Abhandlung über die genauen Eigenschaften einer Sache stehen, was sie hat und was nicht. Zumindest der gewöhnliche Gebrauch (zum Fernsehen geeignet) kann von einem Fernseher vorausgesetzt werden; Spezialeigenschaften, wie USB, DVD USW müssten extra im Inserat erwähnt werden, wenn sich der Käufer darauf berufen möchte. Es wird, wenn nichts dabei steht von den gewöhnlichen Eigenschaften, die für einen gewöhnlichen Gebrauch vorausgesetzt werden ausgegangen und diese spiegeln sich immer in einem funktionstüchtigen Gerät wider, andernfalls kommt ein Gewährleistungsanspruch in Frage (§ 922 Abs 1 Satz 2 ABGB). Anders sieht die Sache aus, wenn im Inserat explizit auf eine Funktionsuntüchtigkeit hingewiesen wird.

Teilweise erschreckt es mich, welche rechtlichen Ansichten Sie (wenn auch als Laie) bei Verträgen vertreten.

kaiserbua_1 : ( 2014-03-09 15:22:02 / 2036749 )

Von der hier vorliegenden eher lockeren Schreibweise nun auf eine formelle doch unter diesen Umständen geschwollen Klingende mit Paragraphen geschmückte umzusteigen scheint mir eher unangemessen. Hier hilft die Fragetechnik, wonach das Gegenüber gezwungen wird sich zu erklären:

Tipp:

Seas, du wo hostn des her, dass des mim rückgaberecht a bei privatkauf güt? I kenn des ondas, nämli, dass des nur beim kauf von gschäften (unternehmen waßt eh) güt. Steht zumindest in die agb vo willhaben so drin. Bei mir hot die kistn funktioniert, also deafst ma net bes sein, wann i vamut, dass des eher auf deiner seiten passiert is. Wos hot an konkret?( Losst a si net einscholtn? Blablabla)

Das ist natürlich nur ein Tipp, wie Sie es machen möchten bleibt Ihnen überlassen. Ein weiterer Tipp: Gehen Sie immer, bevor sie rechtlich werden den moralischen Weg. Den Rechtsweg wo Sie mit §§ werfen können Sie später immer noch bestreiten, heben Sie sich diesen aber immer bis zu Letzt auf.


kaiserbua_1 : ( 2014-03-09 15:33:20 / 2036750 )

Übrigens:

Im privatrechtlichen Bereich gibt es keine Anzeigen, diese sind dem öffentlichen bzw. strafrechtlichen Rechtsbereich zuzuordnen.

Strafrechtlich:

In Betracht käme Betrug nach § 146 StGB, hierfür müsste man aber nachweisen, dass Sie bewusst eine kaputte Sache veräußert und über die Funktionstüchtigkeit zuvor vorsätzlich getäuscht haben, wodurch der Verkäufer sich zum Kauf entschlossen hat, welcher ihn am Vermögen schädigte. Der Vorsatz auf § 146 StGB muss nachgewiesen werden, nicht vorsätzliches Handeln ist hier nicht strafbar (§ 7 Abs 1 StGB); fahrlässigen Betrug gibt es nicht. Bei rein vertraglichen Angelegenheiten darf gemäß 4. ZPK Art 1 EMRK keine Strafe erfolgen nur weil ein Teil seine Pflicht nicht gehörig oder wie vereinbart erfüllt.


Berater : ( 2014-03-09 23:16:14 / 2036760 ) kaiserbua_1


Wozu bemühn sie jetzt auch noch das Strafrecht?
Das kommt doch hier nicht mal im Ansatz zur Anwendung.
Vom Käufer wurde doch selbst angegeben, dass das Gerät den Geist aufgegeben hat.
Also hat der Käufer ein funktionierendes Gerät erhalten,sonst hätte er doch geschrieben das Gerät funktioniert nicht.
Es wurde also weder eine kaputte Sache verkauft noch etwas vorgetäuscht.

Berater : ( 2014-03-09 23:30:50 / 2036761 ) kaiserbua_1


Zur Funktiontüchtigkeit:

Darum habe ich ja nachgefragt wie das Gerät angeboten wurde.
Ist aus meiner Sicht absolut notwendig, erst die Umstände
nachzufragen wenn man eine brauchbare Rechtsauskunft geben will.
Besonders bei einem TV-Gerät, können durch technische Änderungen bestimmte Funktionen möglicherweise gar nicht mehr überprüft werden. Zum Beispiel das Empfangsteil für Analogempfang.

Berater : ( 2014-03-09 23:44:30 / 2036763 ) kaiserbua_1


Ihr "Tipp"
hat mir persönlich sehr gut gefallen.
Sie können es ja.
Von der schreibweise etwas überzogen, aber vom Inhalt leicht verständlich und ohne seitenweise Gesetzestexte, welche den Fragesteller mehr verwirren als helfen.

Ich bin überzeugt sie könnten auf diese Art hier viel besser helfen.

Soll aber keine Belehrung von mir sein.
Ist nur meine persönliche Ansicht.

kaiserbua_1 : ( 2014-03-10 00:58:16 / 2036767 )

@ Berater:

Ich habe Ihnen schon einmal erklärt, dass ich die §§ angebe, damit sich der Fragesteller überzeugen kann, ob etwas an der Behauptung dran ist. In diesem Forum sagt A es ist B und B sagt es ist A.

Jeder kann hier irgendwas behaupten, ich könnte auch schreiben: „Hallo! Ja das Rücktrittsrecht gilt bei Privatpersonen, Sie müssen das Geld zurückzahlen, andernfalls kann der Verkäufer Sie bei der Polizei anzeigen“.
Würde ich das tun, würden andere User hier sofort intervenieren und mich berichtigen (was auch gut ist).

Anhand der §§ vermittle ich dem Fragesteller im Voraus eine gewisse Sicherheit, damit er weiß, dass es nicht komplett an den Haaren herbeigezogen wurde. Ob sich der Fragesteller diese §§ ansieht oder beim Durchlesen ausblendet, ist seine Sache. Ein Rechtsforum ist nicht dazu da moralische Ratschläge oder Wege, die ohnehin jedem Menschen aus seiner Vernunft heraus einleuchten müssten, zu erteilen. Hierbei geht es um rechtliche Aspekte bei einem Sachverhalt und es wäre ratsam, bei Kommentaren, wenn man sich nicht absolut sicher ist vor dem Posten ein „ich glaube“ oder „ich bin der Ansicht, dass“ hinzusetzen.

Die strafrechtlichen Aspekte habe ich bloß erwähnt und weiß natürlich dass diese hier nicht zum Tragen kommen, das habe ich auch nie behauptet, ich habe bloß aufgezeigt was nötig wäre (Täuschungs- und Bereicherungsvorsatz) um eine Anzeige in Betracht ziehen zu können.

Berater : ( 2014-03-10 02:08:02 / 2036770 )


Lieber Sebastian!

Lassen sie ihn ruhig auf sein Rückgaberecht bestehen.
Er soll ruhig dass Gerät zu ihnen schleppen.
Nach absetzen des Geräts in ihrer Wohnung knallen sie ihm die Tür vor der Nase zu.
Geld geben sie ihm natürlich keines.
Denn sie haben ihm ja ein Rückgaberecht gegeben und kein Geld-zurück-Recht, oder?
Lg

Yili : ( 2014-07-29 13:51:19 / 2039726 )

Guten tag!
Ich habe einen Kühlschrank auf Willhaben inseriert ,es haben sich zahlreiche leute gemeldet.der erste war der jetztige Käufer,der wollte sie habe nicht gleich holen da habe ich darauf gesagt dass der der als erster kommt mit dem Geld ihn bekommt.Also dass ich nix reserviere oder so,darauf hin hat er mir angeboten das Geld zuüberweisen und wir haben uns ausgemacht dass er den Kühlschrank nach 1-2 Wochen holen kann da wir die Küche gerade umbauen kam das auch uns gelegen.
So jetzt nach ca 3 Wochen kommt dieser nette Mann in der früh zumir nachhause ich nicht zuhause ,...habe ihn am vorabend rausgestellt in den Gang wo er ihn abholen sollte.
Am telephon hat er sich beschwerd dass der Kühlschrank stinke und er extrem schmutzig sei,was alles Quatsch ist den Kühlschrank hatten wir selber vor 2 tagen noch in verwendung und stinken tut er sicher nicht!
Aus welchem grund auch immer hat er sich aus meiner sicht anders entschieden als er den Kühlschrank gesehen hat ihn nicht zu nehmen.Er hat mir mit polizei gedroht und mit gericht wenn ich ihm das geld binnen 3 Tagen nicht Überweise!Ich habe ihn gefragt was er den wolle ob ich kommen und den Kühlschrank reinigen soll für ihn ,selbst dann het er gesagt nein ich will nur mein Geld zurück!Meine frage was soll ich jetzt tun ,ihn wieder ins internet stellen ,eigendlich ist das ja nicht mehr mein Kühlschrank oder ? das nächste ist das Gerät steht im Gang der nicht abgeschlosssen werden kann was ist wenn der gestohlen wird ? in meiner Wohnung ist kein Platz.was soll ich tun wer ist im recht ?

Maverick : ( 2014-10-18 22:18:28 / 2042143 )

Hallo!

Also ich hab bei Willhaben ein Handy gekauft, dass
unter Angabe des Verkäufers Keinen SIM-Lock auf ein
Netz hat! Wie sich herausgestellt hat es aber einen auf
A1! Für mich war schlüssig, dass es lt.Angaben
funtionieren sollte! Hab ich die Möglichkeit das Gerät
zurückzugeben, da es eine Falschinformation seitens des
Verkäufers war?

Danke für Hilfe schon jetzt!

Kratzbaum : ( 2014-10-19 10:03:21 / 2042147 )

Sie können den Vertrag wegen Irrtum anfechten (§ 871 ABGB)

Der Irrtum ist wesentlich, da Sie den Vertrag bei Kenntnis der wahren Sachlage nicht geschlossen hätten (also wenn Sie gewusst hätten, dass es nicht A1 kompatibel ist)

Der Irrtum ist beachtlich, wenn er die Hauptsache oder eine wesentliche Beschaffenheit betrifft, auf welche die Absicht vorzüglich gerichtet wurde.

Sie wollten ein Handy, dass mit Ihrer A1 Simkarte kompatibel ist, demnach haben Sie sich auf die im Inserat gemachten Angaben, es sei simlockfrei verlassen und nur deshalb den Kauf gemacht.

Der Erklärungsirrtum wurde auch vom Verkäufer veranlasst (durch das Inserat, es sei simlockfrei, was, da keine Ausnahmen angeführt wurden, alle Simkarten impliziert. Er trägt hierfür die Verantwortung (§ 915 ABGB)

Die Chancen stehen gut.


Ideal : ( 2014-10-30 09:46:15 / 2042312 )

Hallo eine frage ich habe mein handY gestern getauscht mit einer
privatsperson und da hat noch alles funtionirt und er ruft mich heute an
und sagt das handy läst sich nicht mehr ausschalten und ich häte ihm
als defekted handy getauscht er meint auch das es als privatperson ein
2 wöchiges rückgabe recht hätte obwohl ich beim shpock geschrieben
habe kein rückgabe recht oda garantie er meint er wiel mich anzeigen
und er wil sein handy zurück

Ideal : ( 2014-10-30 09:50:56 / 2042313 )

Sry läst sich nicht mehr einschalten nur weil er meint er hat 2 aps
heruntergeladen dann war aus

Eule3 : ( 2014-10-30 17:29:18 / 2042323 )

Absolut entsetzlich dein Lebensdrama, Glück auf, es wird schon.

Lenahe : ( 2014-11-25 10:31:02 / 2042870 ) Handy

Hallo habe auf willhaben ein Handy verkauft das ich danach
versendet habe. Ich habe den Käufer am Telefon darauf hingewiesen
das der display ein wenig hervorsteht aber noch funktioniert. In der
willhaben anzeige schrieb ich auch Gebraucht Spuren. Er meinte
solange der display funktioniert ist das kein problem. Nun nach 5
Tagen droht er mir das er zu mir nach hause kommt. Hatt das Handy
aber nun schon seit Tagen in Verwendung. Nun will er anzeige
machen.. wie sieht da die Rechtslage aus ?

zum Profil... dieechteroswitha : ( 2014-11-25 13:44:04 / 2042880 )

ja was will er denn anzeigen? Das das Handy ein Klumpert ist
wirst du ja schon vorsorglich auf deinem Inserat so
beschrieben haben. Also dann würde ich mir keine Sorgen
machen...

Lenahe : ( 2014-11-26 03:33:18 / 2042896 ) Handy

Ja ich hab in der anzeige halt geschrieben das der Display tadellos
funktioniert und keine kratzer hatt. Und das stimmt auch so. Dann
hab ich geschrieben über weitere infos einfach anrufen und habe ihn
am Handy alles erklärt das der display ein paar millimeter auf einer
seite hervorsteht. Laut ihm hatt derA1 shop zu ihm gesagt das Handy
ist ein Totalschaden. Wie kann ein handy ein Totalschaden sein wenn
alles funktioniert und er es schon seit bald einer woche verwendet?
Ich glaube er dachte wenn er es weiter verkauft bekommt er mehr
Geld nur wollte es keiner. Nun will er es zurück geben. Habe meinen
Freund und seinen Cousin als Zeugen das ich ihm alles erklärt habe
per Telefon. Hab sogar gefragt ob er fotos haben will genauere von
den Display und er sagt: nana passt scho i glaub da. Personalausweis
hab ich ihm gesendet wegen vorraus Zahlung. Hätte ich was zu
verbergen hätte ich ihn das doch nicht angeboten ihm den zu senden.

Lenahe : ( 2014-11-26 03:33:30 / 2042897 ) Handy

Ja ich hab in der anzeige halt geschrieben das der Display tadellos
funktioniert und keine kratzer hatt. Und das stimmt auch so. Dann
hab ich geschrieben über weitere infos einfach anrufen und habe ihn
am Handy alles erklärt das der display ein paar millimeter auf einer
seite hervorsteht. Laut ihm hatt derA1 shop zu ihm gesagt das Handy
ist ein Totalschaden. Wie kann ein handy ein Totalschaden sein wenn
alles funktioniert und er es schon seit bald einer woche verwendet?
Ich glaube er dachte wenn er es weiter verkauft bekommt er mehr
Geld nur wollte es keiner. Nun will er es zurück geben. Habe meinen
Freund und seinen Cousin als Zeugen das ich ihm alles erklärt habe
per Telefon. Hab sogar gefragt ob er fotos haben will genauere von
den Display und er sagt: nana passt scho i glaub da. Personalausweis
hab ich ihm gesendet wegen vorraus Zahlung. Hätte ich was zu
verbergen hätte ich ihn das doch nicht angeboten ihm den zu senden.

Maximilian : ( 2014-11-28 09:05:56 / 2042957 ) Gewerblicher Anbieter Privat auf Willhaben

Seit Wochen beobachte ich einen Anbieter auf willhaben.at der über 2000 !! DVD's bei willhaben anbietet. Der Verkäufer macht dies als Privatperson obwohl das Verkaufsvolumen eindeutig auf einen gewerblichen Verkauf hinweist.
Habe durch zig Anrufe und Mails, auf diesen Mißstand bei willhaben.at hingewiesen, doch ohne Erfolg. Willhaben hat bis jetzt nicht reagiert, obwohl gewerbliche Anbieter für solche Anzeigen eigentlich zahlen sollten.
Von den Abgaben als gewerblicher Verkäufer an das Finanzamt ganz zu schweigen.
Mal sehen was die Finanzmarktaufsicht in dem Fall sagt... Termin habe ich vereinbart, denn bei willhaben wird man mit einem schlichten "ist in Bearbeitung" sowie "Ihre Beschwerde wurde an die zuständige Abteilung weitergeleitet" abgespeist...
Willhaben ist eine Revolution auf dem Anzeigenmarkt und ansonsten bin ich auch begeistert, mich stört nur diese Ignoranz wenn es um berechtigte Einwände geht.

Ich finde es Schade das sich willhaben nicht reagiert...
Maximilian Meyer

Eule3 : ( 2014-11-28 10:11:55 / 2042959 )

Die FMA ist aber nicht dafür zuständig.

.. : ( 2014-11-28 12:46:41 / 2042966 ) der

Neid ist schon was grausiges!

..-.. : ( 2014-12-02 06:37:16 / 2042989 )

Genau. Die FMA wird sich mit dem Verkauf von DVDs beschäftigen. Seit der Einführung des Euro und dem Abflauen des Hypo-Skandals haben die eh nichts anderes mehr zu tun.

Michael : ( 2015-01-06 10:03:18 / 2043271 ) Falsche Artikelbeschreibung

Habe am 30.12.2014 ein Notebook der Vaio Serie gekauft.
Ausgeschrieben war laut Verkäufer ein 17 Zoll. Ich hab
Ihn 2 mal angeschrieben das laut Internet das ein 15
Zoll Notebook sei.Er meinte nur das das ein 17 Zoll
sei.(Aussage : Hallo, mach dir keinen Kopf es ist ein
17", bezeichnung hin oder her! Und : LäUFT GANZ
NORMAL WURDE NEU AUFGESETZT MIT WIN7 – HAT KEINE
SCHRAMMEN ODER KRATZER. Ok das Notebook ist beim
Touchpad abgekratzt aber was mich ganz wütend macht
ist, das es doch wie schon vermutet ein 17 Zoll ist!!
Meine Mails an Ihm beantwortet er einfach nicht –was
soll ich machen??

zum Profil... blub : ( 2015-01-06 13:10:19 / 2043276 )

"Meine Mails an Ihm beantwortet er einfach nicht –was
soll ich machen?? "

Klingt - nix für ungut - ein wenig hilflos... Was soll das Forum machen? Du wolltest 17 Zoll, geliefert wurde 15 Zoll - soweit so (rechtlich) einfach.

Du wirst mit dem Verkäufer mitteilen müssen, was du WILLST (weniger zahlen, das Notebook zurückgeben, eine Entschuldigung, den Weltfrieden mit 17 Zoll kA). Wenn er darauf nicht reagiert, wirst du a) andere Kommunikationsmethoden suchen müssen (Buschtrommel, Brieftaube, der gute alte Brief - hast du eine Adresse?) bzw. b) "kräftiger" drohen müssen (Bspw. mit Klage, mit Anzeige wegen Betrug, mit den tschetenischen Beinbrechern,....). Und wenn das auch nichts hilft, kommt halt der Moment der Wahrheit: Anzeige bzw. Klage [Kosten!] einbringen, die Beinbrecher losschicken (strafrechtlich nicht ganz unbedenklich) oder den Ärger runterschlucken.

Btw: Als (frecher) Verkäufer würde ich mich damit wehren, dass es halt nur das 15 Zoll Notebook gibt, was dir aufgrund deiner Internetrecherche ohnehin klar war bzw. klar sein hätte müssen.

Das alles KANNST du machen, was du machen SOLLST, hängt einmal davon ab, was du WILLST.

HoP : ( 2015-02-10 17:17:32 / 2043954 )

Habe bei willhaben einen CD Player gekauft. Leider dürfte er durch unsachgemäße Verpakung während des Transportes kaputt gegangen sein. Da äußerlich kein Schaden am Paket hält sich die Post schadlos - der Verkäufer nimmt das Gerät nicht mehr zurück. Was soll ich machen? Anzeige bei der Polizei?

Hope : ( 2015-02-11 06:24:43 / 2043962 ) @HoP

Wenn Sie keinen versicherten Versand bestellt haben, liegt das Transportrisiko bei Ihnen. Was heißt "unsachgemäße Verpackung"? Da müssen Sie schon Fahrlässigkeit nachweisen können und das wird sicher schwierig. Buchen Sie es aus als Lehrgeld.

Becci : ( 2015-04-21 23:31:40 / 2044956 ) Willhaben kauf

Hallo haben uns über willhaben eine Solaranlage samt Batterien gekauft
In der Anzeige stand voll funktionsfähig nun Zuhause leider die Batterien
zumindest 2 Laden nicht.
Habe den Verkäufer informiert die Aussage habe es bei Abholung ihren
Mann eh gesagt das sie nicht sicher wüsste ob sie funktioniere.
Eigentlich hat sie gesagt sie kann nicht sagen wie lange die Batterien
funktionieren.Aber da diese angeblich auch lt Anzeige 4 Jahre alt sind
war es für uns kein Problem.
Was kann man da tun?
Lg und danke für die Antwort

Ily : ( 2015-10-27 17:08:00 / 2047169 ) Aixam Verkauf

hallo ich hab eine frage ich habe in willhaben einen aixam verkauft was nach meinen kenntis im guten zusatsand war jedoch ihne pickl ( Tüf ) ein käufer ist gekommen hat sich das auto von ausen angeschaut und fragte ob das auto startet ich habe das auto gestartet und auf seine frage wie das bei die autos ist mit der gangschaltung auch diese hab ich ihm erklärt er sagte gleich ok das auto nimmt er und hat den kaufvertrag unter schrieben jetzt genau eine woche später schreibt er auf die polizei und alles geht das der aixam schrott sei ich habe das auto genommen hat jetzt hat das auto laut seiner aussage einen unfall gehabt der rahmen ist geschweisst und das die schaltung kaputt ist was kann ich machen denn er will jetzt 400 euro zurück haben

Eule2 : ( 2015-10-27 21:19:08 / 2047171 )

zahlen oder nicht zahlen, suacht da des aus.

@IIy : ( 2015-10-28 17:39:41 / 2047175 ) Aixam

ein AIXAM wär mein traumauto!
schade, dass man mir wegen trunkenheit schon x-mal den schein gezupft hat! ich hätt ihnen den boliden glatt abgekauft! diese straßenlage und erst das motorengeräusch!!!
musik in meinen ohren...

kevv : ( 2016-03-10 08:58:06 / 2048561 ) Handy Verkauft

Hallo haben vor ca 3 Wochen ein Handy auf willhaben verkauft habe den Käufer die Mängel beschrieben und bezahlt hat er über PayPal nachdem ich das Geld hatte habe ich das Handy am Montag weggeschickt so er hat das Paket erhalten und hat sich per wats app beschwert das die Mängel die ich ihm gesagt habe nicht so sind ich habs ihm aber per wats app und sms erklärt und er hat gesagt jaja das passt so nun will er das Geld zurück oder er einen teil betrag will das Handy nicht zurück nehmen da er es gewusst hat kann mir da was pasieren

danke

Eule2 : ( 2016-03-10 10:21:28 / 2048562 )

Ja.

zum Profil... weilander : ( 2016-03-11 07:23:53 / 2048569 )

Satzzeichen gibt es nicht ohne Grund!

Ebner : ( 2016-10-30 17:56:00 / 2050328 ) Regal

Habe ein Regal über Willhaben bei einer Person gekauft
und abgeholt. Das Regal wurde als Ikea regal
verkauft.Regal war beim holen schon abgebaut. Dame
sagte das sie keine Beschreibung mehr hat aber bei Ikea
downloaden kann.Als ich die Beschreibung vom Regal
hatte und zusammenbauen wollte, bemerkte ich das es
sich um ein ganz anderes Regal handelte.Ich habe die
Dame angerufen um sie zu bitten mir zu sagen was für
ein Regal es ist damit ich mir die richtige
Beschreibung besorgen kann und ich habe mich auch
beschwerd das sie mich nicht richtig Informiert hat das
es sich nicht um ein Ikea Regal handelt.Die Dame hatte
nur abweisend am Telefon reagiert und gemeint sie habe
die Anzeige auf Willhaben gelöscht und sie hätte sicher
nach dem Wort Ikea Regal ein Fragezeichen gemacht.Ich
habe nach langer Suche im Internet und einigen
Telefonaten in Möbelhäusern herausgefunden das es sich
um ein Möbelix Regal handelt.Mit der richtigen
Beschreibung baute ich das Teil auf, stellte aber dabei
fest das die Dame mir die falschen Schrauben mitgegeben
hatte und auch zwei Bretter fehlten. Das Regal ist
instabil und nicht verwendbar, zusätzlich riecht es
nach Rauch.Den Rauchgeruch habe ich erst im
geschlossenem Zimmer bemerkt. Beim abholen vom
Verkäufer waren die Regalblatten in einem Carport
gelagert.Die Verkäuferin hatte in ihrem Inserat
geschrieben Nichtraucherwohnung.Da ich es im
Kinderzimmer haben wollte sollte es nicht nach Rauch
riechen. Ich habe die Verkäuferin nochmals angerufen.
Sie sagte zum Vorwurf das es ja eine
Nichtraucherwohnung sei, Im Kinderzimmer wurde eh nicht
geraucht. Ich wusste gar-nicht das Kinderzimmer nicht
zu einer Wohnung gehören?Ich habe beim zusammenbau des
besagten Regales auch festgestellt das die Dame mir ein
falsches Brett von einem anderem Regal mitgegeben
hatte.Bei meinem nochmaligen Anruf bei der Verkäuferin
meinte sie das dies das fehlende Brett vom Ikea Regal
sei das sie schon einem Mann verkauft habe und das sie
es brauche.Siehe da es gab ein Ikea Regal!Sie wolle es
haben und auch die Schrauben die gehören auch zu diesem
Regal.Ich hatte sie gebeten das sie mir die fehlenden
Teile zusammen suchen möge ,die Teile die mir fehlen
und dan soll sie sich bei mir wieder melden.Jetzt bin
ich aber zu dem Endschluss gekommen, da die Verkäuferin
mich von Anfang an angelogen hat und das Regal immer
noch nach Rauch riecht ( obwohl mit Cif geputzt) das
ich es ihr zurückbringe und das Geld retour haben
möchte.Ich habe die Dame versucht anzurufen kam aber
nur auf ihre Mail box. Ich habe ihr auf die Mail-box
gesprochen das ich ihr das Regal mit Bauanleitung und
allem zurückbringe und mein Geld wieder möchte.
Eigentlich hatte ich mit diesem Kauf nur Ärger
Fahrtkosten und Zeitaufwand sowie Telefonkosten und
geputzt habe ich auch noch sowie eine Bauanleitung
besorgt.Dame ist telefonisch nicht mehr erreichbar.
Frage kann ich mein Geld zurück verlangen? Muss sie das
Regal zurücknehmen und mir das Geld wiedergeben?Was
kann ich machen??? ich bitte um Info Danke.

Berggeist : ( 2016-10-30 23:22:14 / 2050329 ) @ebner

Kaufen`s net so a Glumpert sonder gleich was ordentliches.
Alles wegen ein paar Münzen...

Am_Mittersteig : ( 2016-10-31 10:50:43 / 2050333 ) ist ein Caritas-Lager

Dort finden Sie sicher passende Bretter, Regale, ja sogar Kästen zu erschwinglichen Preisen. Vielleicht spendiert Ihnen sogar jemand passende Schrauben für Ihr Regal...

Grabla : ( 2017-01-14 18:32:07 / 2050665 )

Hallo,

ich habe auf willhaben einen CD Player verkauft, welcher
bei Versand funktioniert hat. In der Anzeige ist ein Foto,
auf welchen der Player noch funktioniert hat (Titelanzeige
und Track läuft).

Nun urgiert der Käufer, dass der Player nicht funktioniert.
Wurde nur per Mail geschrieben, Beweis gibt es keinen. Er
möchte eine Rückabwicklung des Kaufs. Ich habe in der
Anzeige ausdrücklich jegliche Gewährleistung, Garantie oder
Rückgabe abgelehnt.

Des weiteren wollte der Käufer auch keinen versicherten
Versand (wurde nicht einmal nachgefragt). Er droht mit
Versicherung (meint wohl Rechtsschutz).

Wie kann man das alles einschätzen?

JohannB : ( 2017-07-20 08:12:28 / 2051472 ) willhaben.at: Rücktritt vom Kauf

Guten Tag,

folgendes Szenario: Ich habe auf willhaben.at einen Artikel gefunden den ich kaufen will. Ich schreibe dem Verkäufer daher eine Nachricht mit der Bitte um Zusendung der Bankdaten damit ich den Betrag überweisen kann.

Nun tritt der Fall ein daß ich den Artikel nicht mehr kaufen will weil ich beispielsweise ein günstigeres Angebot von einem anderen Verkäufer entdeckt habe, den Artikel nicht mehr brauche oder ich es mir mit dem Kauf ganz einfach anders überlegt habe.

Besteht hier Kaufzwang für mich bzw. kann mich der Verkäufer rechtlich belangen?

Der Verkäufer hat mir nämlich angedroht rechtliche Schritte zu unternehmen weil ich es mir anders überlegt habe und deswegen bin ich nun etwas verunsichert was die rechtliche Situation betrifft.

Ich möchte anmerken daß ich mich auch deswegen gegen den Kauf entschieden habe weil der Verkäufer keinen seriösen Eindruck auf mich macht und die erwähnte Drohung dazu nutzt mich dazu zu bringen den Betrag schnellstmöglich zu überweisen.

Ich kann mir durchaus vorstellen daß manche Leute in diesem Fall Angst bekommen und daher das Geld umgehend überweisen weil sie keine Probleme haben wollen.

Ich habe bei diesem Verkäufer irgendwie das Gefühl daß ich den Artikel niemals zu Gesicht bekommen würde und mein Geld umsonst überwiesen hätte.

Aus diesem Grund würde ich eben gerne wissen ob seine Drohung eine rechtliche Grundlage hat bzw. ob auf einer Plattform wie willhaben ein Kaufzwang besteht nachdem man dem Verkäufer zugesagt hat.

mfg,

Johann

zum Profil... blub : ( 2017-07-20 20:07:39 / 2051474 )

"Ich verkaufe A um 100"

"Ich kaufe A um 100"

ist ein verbindlicher (einklagbarer) Vertrag. Sprich der Verkäufer muss dem Käufer die Sache A liefern und der Käufer muss 100 zahlen.

Ob die Willensübereinstimmung schon vorlag, ob es beweisbar ist ob man sich den Gerichtsweg antut sind Fragen des Einzelfalls.

"Anders überlegen" ist jedenfalls NACH "Ich kaufe um 100" RECHTLICH (grundsätzlich) nicht mehr möglich. Ebenso rechtfertigt ein besseres Angebot keinen Rücktirtt.

In 99% der Fälle wurscht, weil eh jedem egal - dennoch Augen auf, Kauf ist Kauf.


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