Recht und Gericht in Österreich 
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foiegras : ( 2018-02-17 17:21:22 / 2052122 ) Ich kämpfe seit 9 Monate um Mindestsicherung

Ich kämpfe seit 9 Monaten um die Mindestsiherung. Ich hab alle unterlagen abgegeben aber jedes mal
sagt die ausgefressene Stopfgans bei MA40, dein Unterlagen sind unvolständig, und Antrag ist dadurch
abgewiesen. Dann hab ich neue gestellt und wieder die selbe Tragikkomödie. Endlich ich bin dazu
gekommen nach 4 Monaten, dass ich das Geld bekomme für ein Jahr. Ich hab mich aber kurz gefreut, weil
trotz ein Bescheid hab ich keinen Geld bekommen. Jetzt gehts wieder von Anfang. Ich muss unterlagen
nachbringen und warten. Ein netter Sozialpädagoge von der Caritas hat sich meiner erbarmt, hat mit
der fetten Stopflebergans von MA40 gesprochen und sie hat schon wieder Lügen behauptet, dass ich das
Geld sicher bekomme bis Mittwoch. Doch, fette Gans, hat wieder gelogen!

Warum? Das weist keine von den Gänsen. Mir gehts zum weinen, weil, ich habe kein Strom, Rückstand für
eine Miete, kaputte löchrige schuhe mit Sohlen wo man schon am Asphalt geht! Seit einer Woche hab ich
einen Job im Hotel am Alsergürtel als Küchenhilfe. Ich muss um 5.30 in die früh aufstehen und in
Wochnung ist ganz dunkel ohne Strom. Ich sehe keinen Ausweg, bin kraftlos und erste Gehalt bekomme
ich erst am 10-te Marz. Die fetten Gänse von der MA40 lügen nach wie vor. Aber sie haben keine Ahnung
wie das ist. Sie lügen jedes mal, das das Geld ist schon Unterwegs und 2 tage später erfahre ich von
andere Mitarbeiter das stimmt es nicht. Ich bin fix und fertig. Ich will keine Spenden nur, dass sie
mir rückstande auszahlen ab September 2018 bis Januar. Niemand will dort mit mir reden und sie
scheuchen mich wie eine Sau herum.

es ist ganz schlimm in wien.

Antworten:

Beichtvater : ( 2018-02-18 13:17:04 / 2052130 )

Sie sollten ihren Lebensstandard ein bisserl herunter schrauben. Für FOIE GRAS ist diese Sozialleistung nämlich nicht gedacht. Eher für Schmalzbrot, Gemüsesuppe, Äpfel und Birnen. Trinken Sie Leitungswasser oder Tee. Kaufen Sie in den Sozialmärkten ein, gehen Sie auf eine Klostersuppe. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Jetzt ist eh Fastenzeit. Da löhnen manche einen Batzen Geld um an Hungerkuren teilnehmen zu dürfen. Verzweifeln Sie nicht!

Monsignore-Giuchinna : ( 2018-02-18 17:17:23 / 2052131 )

Wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihre zuständige
Kirchenbeitragsstelle und tragen Sie in verständlichen
Worten Ihre Sorgen und Nöte vor.Der Klerus hat für
solche Bittsteller immer ein offenes Ohr.

@Monsignore : ( 2018-02-18 19:22:59 / 2052132 )

Sie sind vermutlich auch einer von der wamperten Sorte. Ausg´fressen, um nicht zu sagen: ADIPÖS! Sie schlagen vor, dort vorzusprechen, das Armutschkerl raushängen zu lassen, und danach Almosen zu kassieren? Sollten Sie nicht in erster Linie an das Kirchenvermögen denken, welches durch derlei linke Machenschaften empfindlich geschmälert wird? Arme Muatterln werden dann gnadenlos abgezockt, damit wieder a Marie ins Haus kommt...
Schämen Sie sich, Sie herzloses Subjekt!

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